Wegen Asylantrag: „Flüchtlingshelferin“ wird Vormund von 17-Jährigen Afghanen

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Seit letztem Sommer entwickelte sich insbesondere bei Frauen urplötzlich ein Helfersyndrom und sie engagieren sich in der Flüchtlingshilfe, manche von ihnen befinden sich bereits in einer Art tranceartigen Euphorie, dass sie voller (Selbst-) Mitleid ein „Flüchtlingskind“ als Mündel sich zulegen, wie im Fall der 29-Jährigen Laura. Laura hat die Vormundschaft für einen 17-Jährigen Afghanen namens Mustafa, hoffentlich kein Patschune, übernommen. Warum? Ohne Vormundschaft können Minderjährige keinen Asylantrag stellen, allerdings können auch Minderjährige nicht abgeschoben werden.

So wird Asyl missbraucht? Sie haben Erfolgsdruck, der  Sohn wurde im Auftrag der Familie losgeschickt, um den Fuß in die Tür zu bekommen zwecks Geldbeschaffung und der späteren Nachholung der zahlreichen Verwandtschaft ins Sozialparadies Deutschland. Sie kommen aus dem fernen Afghanistan, durchqueren mehrere sichere Länder, allein und minderjährig. Wie haben sie das geschafft? Wer es nach Deutschland schafft, schafft es nicht mehr zurück? Das ist ganz klar missbräuchliche Anwendung des Asyls, so wurde es von jenen, die Asyl in das Grundgesetz schrieben, ganz sicher nicht gedacht.

Sie kommen ohne Eltern, viele sind schwer traumatisiert, minderjährige unbegleitete Flüchtlinge brauchen viel Unterstützung und in letzter Zeit klappt das nicht immer? Minderjährige unbetreute Flüchtlinge gehören erst gar nicht über die Grenzen rein gelassen und wenn es zudem illegal erfolgt, müssen sie zu Familienangehörigen in der Heimat abgeschoben werden. Was ist daran so schwer zu verstehen? Dies sollte Vorrang in der Bearbeitung der Fälle haben. Wann handelt die Politik und führt die Jugendlichen wieder zurück zu ihren Familien oder Verwandten?

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