Weg in die Heimat zu gefährlich – „King Abode“ darf wohl in Deutschland bleiben

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Es gibt immer Gründe, um eine Abschiebung zu verhindern, auch bei Straftätern. Wie Tag24 berichtet, wurde am Mittwoch am Oberverwaltungsgericht (OVG) Bautzen über die drohende Abschiebung gegen den Intensivtäter Mohammed Youssef T. (22) („King Abode“) verhandelt.

Noch ist kein endgültiges Urteil gefallen, aber der Senat gab seine vorläufige Auffassung bekannt: Zwar gelte der Heimatort von Mohamed Youssef T. in Libyen nicht als gefährdetes Gebiet. Aber der Weg dahin sei nicht ungefährlich. Immerhin müsste der Flüchtling per Flugzeug nach Tripolis gebracht werden. Die libysche Hauptstadt aber sei in den Händen von Islamisten, so der vorsitzende Richter. Das Urteil wollen die Juristen am Freitag bekannt geben.

Politikstube: Der Intensivtäter „King Abode“ hatte ja bereits in einem Video angekündigt: Ische bleibe hier in Deutschland.

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