Wędrzyn/Polen: Belarus-Migranten randalieren in Übergangsunterkunft

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Rund 600 Belarus-Touristen sind in einem Übergangszentrum (ehemalige Kaserne) im polnischen Wędrzyn rund 50 Kilometer östlich von Frankfurt an der Oder untergebracht. Die Hälfte der überwiegend männlichen Untergebrachten seien Kurden aus dem Irak.

Eine Gruppe von 200 Hundert der Bewohner fing an, sich aggressiv gegenüber dem Personal und dem Sicherheitsdienst zu verhalten und versuchte, den Zaun zu durchbrechen; außerdem wurde versucht, Gegenstände in Brand zu setzen und eine der Baracken zu zerstören und in Brand zu setzen. Die Innenräume wurden verwüstet, Fensterscheiben und Mobiliar zertrümmert.

Nach mehreren Stunden war die Situation unter Kontrolle. Die Migranten, die die zunehmende Zahl von Polizeibeamten und die Unwirksamkeit ihrer Maßnahmen sahen, gaben auf. Keiner von ihnen konnte entkommen. Aufgrund der Situation wurde beschlossen, die Zahl der Beamten zum Schutz des Zentrums zu erhöhen.

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