Wassersparen: SWR wirbt fürs „Pipi machen unter der Dusche“

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Wir waren einmal ein High-Tech-Land, auf das andere mit Neid blickten – und jetzt überlegen wir, ob wir zum Wassersparen beim Duschen gleich noch unser kleines Geschäft mit erledigen sollen. Sie wollen es nicht glauben? Bitte sehr:

Als Text schreibt das „SWR Fernsehen“ zu diesem Bild in seinem Facebook-Post: „Pipi machen unter der Dusche ist eklig? Vielleicht, aber es hat auch Vorteile: Man kommt nicht mit Bakterien auf der Klobrille in Berührung. Und es spart im Schnitt 6 Liter Wasser pro Toilettengang.“

Sind die GEZ-Journalisten von allen guten Geistern verlassen, werden Sie sich nun vielleicht fragen? Ich überlasse die Antwort Ihnen.

Für mich ist der Post ein neuer Beleg dafür, dass Ideologie Hirn frisst. Vor allem, wenn diese Ideologie noch satt gepäppelt wird mit Zwangsgebühren. Bezeichnend auch die Infantilität des Posts, die bereits durch die Wortwahl „Pipi machen“ zum Ausdruck kommt.

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Politikstube: Im Jahr 2019 warnten Experten noch vor den Folgen: Pinkeln unter der Dusche kann gesundheitsschädlich sein.

Es wir nicht mehr lange dauern, dann erfolgen Tipps für das Verrichten des großen Geschäftes und wie man sich den Allerwertesten kostensparend abputzt.

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