Was man nicht alles im „Flüchtlingsboot“ dabei hat: Sicherheitskräfte mit Molotowcocktails beworfen

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Symbolbild

Bei einem Einsatz der Polizei gegen ein Flüchtlingsboot vor der Küste Tunesiens ist ein Migrant ums Leben gekommen, berichtet krone.at. Die Polizisten schritten in der Nacht zum Freitag ein, um das Boot zu stoppen, die Insassen hätten daraufhin aber mit Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen, hieß es von der tunesischen Nationalgarde. Schließlich hätten die Migranten das Boot in Brand gesetzt und schwimmend zu fliehen versucht.

Die Polizei nahm bei dem Einsatz vor der Küste der tunesischen Stadt Sfax vier Tunesier, acht Migranten aus Cote d‘Ivoire und zwei weitere aus dem Kongo fest. Einer von ihnen sei wegen Brandwunden ins Krankenhaus gebracht worden, sagte der Sprecher der tunesischen Nationalgarde, Houssemeddine Jebabli, weiter. Ein Bootsinsasse sei tot geborgen worden. Außerdem sei eine Suche nach möglichen weiteren Opfer eingeleitet worden.



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Nyah
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Nyah

Leute das ist nur der Anfang.Dreistigkeit zahlt sich aus. Wenn ich sowas mache wenn ich gerettet werden will , ab nach Hause. und in den Knast und nix noch Brandwunden versorgt bekommen.War es das falsche Taxi….ging nicht nach Germoney?

Nyah
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Nyah

Na die können ja in Germoney als Fachkraft für Feuerwerke arbeiten😁

Bingo
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Bingo

Bestens ausgestattet für den Angriff um ihr Ziel zu erreichen, -die „Goldstücke“ !

obo
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obo

Alle einsammeln und in der Sahara aussetzen,wenn sich das dann in ihren Ländern rumspricht,schreckt das eventuell andere Buschmänner ab.