Warum jetzt? Merkel fordert nationale Kraftanstrengung zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber

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Jubelveranstaltungen williger Claqueure bei der Jungen Union in Paderborn, die haben alle mächtig Angst vor dem Absturz? Merkels fade Forderung nach „konsequenterer Abschiebung“ erinnert an den Kapitän eines sinkenden Schiffs, der seinen Matrosen zuruft, dass sie das eindringende Wasser doch nur schneller hinausschöpfen müssten. Merkels Aufruf zu mehr Rückführung war offensichtlich um Härte vorzutäuschen, wo sie wegen der Länderzuständigkeit ohnehin nicht viel machen kann. Dennoch ahnt Merkel, dass die fehlende Rückführung ein Problem ist und durch die zu gelassene Masseneinwanderung ohne Grenzkontrolle ihr Verschulden ist.

[…]Kanzlerin Angela Merkel hat am Samstag in Paderborn vor ihrem Parteinachwuchs beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) gefordert, abgelehnte Asylbewerber konsequenter abzuschieben. „Wir brauchen eine nationale Kraftanstrengung zur Rückführung derer, die abgelehnt wurden“, sagte sie. Ein Hin- und Herschieben der Verantwortung zwischen Bund und Ländern bringe nichts, weil die Bürger Ergebnisse sehen wollten.

Bei Menschen ohne Bleiberecht gelte, „diejenigen müssen wir auch wieder zurückführen“, sagte Merkel. Das habe Deutschland früher, als die Asylbewerberzahlen noch viel niedriger waren als im Jahr 2015, „nicht konsequent gemacht“. […] Quelle: Focus Online

Konsequente Abschiebungen? Also diejenigen, welche ihre Identität durch das bewusste vermeiden von Kontrollen, Falschangaben und/oder durch falsche Dokumente verschleiert haben und vermutlich in dem Moment spurlos abtauchen, wenn die Polizei auftaucht? Meinen Sie die, Frau Merkel? Die Leute, welche Sie in unbegrenzten Zahlen unkontrolliert ins Land ließen und nun Schadensbegrenzung betreiben, weil die Willkommenskultur wie eine Katerstimmung nachwirkt und die Bundestagswahl 2017 gefährdet?

  • werner schweitzer

    Diese Frau gehört hinter Gitter sie hat die Zukunft unserer Kinder zerstört.So hat noch kein Politiker dem eignen Volk geschadet.