Warum Deutschland sich in der Opfer-Rolle wohlfühlt

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Wenn Sie über Deutschland reden, über die BRD, dann ist das ein absolut erstaunliches Projekt von SOZIO-ENGINEERING bzw. Psycho-Historik (…) Innerhalb von 70 Jahren ist es den Angelsachsen gelungen, eine schlicht kastriere Nation hervorzubringen.“

„Wir – Großbritannien – führten nicht gegen Hitler Krieg und auch nicht gegen den Sozialsozialismus, sondern gegen den Geist Schillers, damit dieser nie wiedergeboren werde. Und im Laufe der 70 Jahre haben die Angelsachsen ein Programm umgesetzt, welches die Deutsch in ein Volk verwandeln solle, das sich seiner Vergangenheit schämt.“

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Gipfler
Gipfler

Da gibt es historisch noch viel aufzuarbeiten. Es ist eine ungeheure Tragik, wie ein Volk dazu gebracht wird, sich selbst zu verachten und kulturell aufzugeben.
Zum Hintergrund gehört, dass die Briten den Nationalsozialismus zuvor gefördert haben, um ihn sodann nach der physischen Vernichtung als Instrument der psychischen Vernichtung zu benutzen:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/05/15/das-britische-schachspiel-die-instrumentalisierung-hitlers-fur-die-westliche-kriegs-strategie/

Sabine M
Sabine M
Antwort an  Gipfler

Gipfler, die Deutschen sind nicht faehig die Geschichte aufzuarbeiten. Sie sind es selbst, die sich mit ihrer ueberhoehten Moral in ihrer Schuld suhlen.

Es gab in der Geschichte der Menschheit viele Laender auf dieser Erde, die Millionen von Menschen umbrachten, siehe Mao, USA, rote Khmer, Tuerkei, Ruanda, und … und … und …

Aber es sind nur die masochistisch veranlagten Deutschen, die meinen sie muessten bis ans Ende der Welt ihre Erbschuld tilgen, waehrend die anderen Staaten schon laengst wieder selbstbewusst, hocherhobenen Kopfes ihre Vergangenheit bewaeltigt haben.