Warteraum im Spital: Afrikaner rammt Arzt Messer in den Bauch

3
998
Symbolbild

Am Mittwochvormittag ist es zu einer Messerattacke in der Herzambulanz des Sozialmedizinischen Zentrums Süd im Wiener Bezirk Favoriten gekommen. Ein 33-Jähriger Mann – mit Asylstatus – aus Sierra Leone ging mit einem Messer auf den 64 Jahre alten Kardiologen los und rammte die Stichwaffe in den Bauch des Arztes.

Kronen Zeitung berichtet:

Die blutigen Szenen spielten sich gegen 10 Uhr im Wartebereich des Kaiser-Franz-Josefs Spitals ab. Der Verdächtige habe auf den Mediziner gewartet. Als dieser kurz darauf erschien, griff der Patient zu einem Küchenmesser und attackierte aus dem Nichts den 64-Jährigen.

Das Opfer erlitt eine Stichwunde im Bauch und wurde lebensgefährlich verletzt. Nach einer Notoperation habe der Mediziner stabilisiert werden können, er befinde sich „derzeit nicht in Lebensgefahr“. Der mutmaßliche Angreifer hatte nach der Tat erneut im Warteraum Platz genommen und auf das Eintreffen der Polizei gewartet. Weitere Personen habe er dabei nicht gefährdet, hieß es. Beim Eintreffen der Beamten ließ sich der Verdächtige widerstandslos festnehmen.

„Es dürfte sich um einen gezielten Angriff gehandelt haben“, sagte Gerhard Winkler vom Landeskriminalamt Süd. Der Verdächtige mit Asylstatus sei seit 2011 im SMZ-Süd in Behandlung gewesen. Am Mittwoch hatte der 33-Jährige jedenfalls keinen Termin in der Herzambulanz. Er erschien, „ohne dass etwas ausgemacht war“, meinte Marion Wallner vom Wiener Krankenanstaltenverbund.


Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Nyah
Mitglied
Nyah

Egal , wie und wo….es wird immer schlimmer und hemmungsloser!

Bingo
Mitglied
Bingo

Gute Besserung für den Arzt !!
Gut, dass er gerettet wurde !
Der „Patient“ wollte vermutlich nur die bösen Voodoo-Geister vertreiben. (Ironie off)

Schnatterente
Mitglied
Schnatterente

Erneut ein bedauerlicher Einzelfall. Warscheinlich würde der ähh….Mensch nicht wie ein Privatpatient behandelt.Wo er doch alles durch den Steuerzahler umsonst bekommt und es kein Limit nach oben gibt.