War nicht anders zu erwarten: Linkspartei entscheidet sich für „offene Grenzen“

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Die Delegierten stimmten beim Parteitag am Samstag mit großer Mehrheit für den Leitantrag der Parteivorsitzenden Katja Kipping. Damit setzen sich die Linken vom Kurs der Fraktionschefin Sahra Wagenknecht ab. © REUTERS, DPA



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Carl Stephen Berg
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Carl Stephen Berg

Niemand begreift dass deutschlandweit die Bezeichnung “Flüchtling“ zu einem Beruf gereift ist dem man nachgehen kann. Das bringt Geld, kostenloses Wohnen, Gratis Krankenpflege, Gratis Transport, Gratis Essen, Gratis Möbel, Taschengeld, Kindergeld, und vieles mehr. Ein Schelm wer da böses tun könnte mit einer herzzerreissenden Geschichte aus dem tausend und eine Flucht-Buch der arabischen und afrikanischen “Schutzsuchenden“. Offene Grenzen sind der Anfang vom Ende, die definitive Zersetzung aller nationalen, kulturellen und heimischen Gebräuche und Lebensformen. Und das soll bunt und gerecht sein?
Die Dummen werden die letzten sein…

Bingo
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Bingo

Nicht zu begreifen, die Quittung dafür bekommt das „Volk“.
Dann haben sich „Leute“, wie Fr. K. längst abgesetzt.

Fausti
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Fausti

Die Linken sind die Nachfolger der SED, die haben vor dem Mauerfall alles erschossen, was in die andere Hälfte Deutschlands wollte. Heute sind die zimperlicher geworden, alles kann reinkommen, wer will, wir haben es ja. Egal wie die ganze Sache ausgeht. Sahra Wagenknecht ist scheinbar noch die Einzige, die einigermaßen logisch denken kann. Denn das das nicht funktionieren kann, alle Armutsflüchtlinge, die noch zum größten Teil unsere Sozialkassen plündern, ins Land zu lassen, da können einen nur unsere Kinder und Enkelkinder leid tun, die das einmal stemmen müssten. Man kann nur hoffen, dass es nicht dazu kommt, aber es ist… Weiterlesen »

Kai Mediator
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Kai Mediator

Frau Wagenknecht wäre in der AFD ganz gut aufgehoben. Die LINKE vergrault sich die eigene Klientel. Frau Wagenknecht erkennt das messerscharf. Nun denn, hoffentlich alles Stimmen für die AFD.