Walsumer Silvesterball abgesagt – Nordafrikaner fragten nach Notausgängen und Sicherheitspersonal

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Das geht aber schnell mit „Deutschland verändert sich“. Alles was Spaß macht, kommt durch Terrorangst zum Erliegen. Am Anfang dieses Jahres wurden Karnevalsumzüge und Partys abgesagt, nun neigt sich das Jahr dem Ende zu und Silvester steht vor der Tür, prompt kommt die erste Absage einer Veranstaltung. Offenbar kann die Sicherheit der rund 700 Gäste des Silvesterballs nicht garantiert werden und so sagte der  Schützenverein Aldenrade-Fahrn 1837, das Event ab. Die Begründung für die Absage: In den vergangenen Wochen seien mehrere Unbekannte an Vorverkaufsstellen aufgetaucht, diese hätten sich nicht nur für Tickets interessiert, sondern erkundigten sich über Notausgänge der Halle und das Sicherheitspersonal. Bei den vier Personen handelt es sich um Nordafrikaner, ein Nordafrikaner wurde identifiziert, er sei als Kleinkrimineller bekannt und wohne in Düsseldorf.

Weitere Informationen zu der Absage des Silvesterballs auf WAZ

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  • Gerhard Umlandt

    Das ist ein glasklarer Fall von einem
    GEPLANTEN ANSCHLAG!

    Die Veranstalter haben richtig gehandelt.
    Ich hätte es ebenso gemacht.

    Die Polizei, die dazu „Unverständnis äußert“
    muß sich fragen lassen, ob sie eigentlich
    auf Seiten von ISIS steht und ob sie wünscht,
    daß weiterer Groß-Terror in Deutschland
    stattfindet.

    Denjenigen, der hier polizeilicherseits von
    „Unverständnis“ sprach, würde ich als Vorgesetzter
    strafversetzen, eine Dienstaufsichtsbeschwerde
    machen und eine generelle Überprüfung veranlassen,
    ob der überhaupt noch was in Polizeidiensten
    verloren hat, denn das ist jemand, der trotz
    starker Indizien, daß ein Terroranschlag bevorsteht,
    wider bessere Vernunft Menschenleben aufs Spiel
    setzen will.