Waldenburg: Asylbewerber geben 1-Euro-Job auf

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Im Durchschnitt wollen „Flüchtlinge“ arbeiten, sich eine Zukunft aufbauen, etwas Produktives beitragen? Der deutsche Traum: Vom illegalen Einwanderer zum sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als Retter des Rentensystems. Und wenn diese Leute aus dem Nahen Osten und Afrika realisieren, dass ihre Vorstellungen vom Leben im Wohlstand sich nie verwirklichen lassen, sind zusätzliche Probleme vorprogrammiert? Aber gibt es wirklich genug Arbeitsplätze für Menschen ohne Sprachkenntnisse und Ausbildung? Abgesehen davon sind viele der Flüchtlinge schlecht ausgebildet und dienen lediglich der Wirtschaft als „Ausbeutungsmaterial“ a la Billiglohnkräfte?

Während ein Hartz IV Bezieher bei Abbruch einer Arbeitsgelegenheit mit Sanktionen rechnen muss, beenden Asylbewerber in Waldenburg den 1-Euro-Job, für einen derartigen kargen Lohn wollen sie nicht arbeiten.  Natürlich zeigt man seitens der Stadträte Verständnis, schließlich wissen die „Fachkräfte von übermorgen“ nicht, was gemeinnützige Arbeit bedeutet, zudem seien sie dazu auch nicht verpflichtet. Ein deutliches Beispiel, wie die Menschen in zwei Gesellschaftsklassen eingeordnet werden, die einen müssen, die anderen können.

Zu dem Fall berichtet freiepresse.de

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