Wahnvorstellungen? – 33-jähriger Libanese verletzt zwei Bundespolizisten – Inneneinrichtung vom Rettungswagen beschädigt

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Foto: Bundespolizei

Dortmund – Gelsenkirchen:  Eine starke Prellung eines Unterschenkels, ein Bluterguss am Oberarm und eine beschädigte Inneneinrichtung eines Rettungswagens sind das Ergebnis eines Einsatzes der Bundespolizei, der sich gestern Morgen (30. Mai) am Dortmunder Hauptbahnhof ereignete.

Dort hatten Bundespolizisten einen 33-jährigen Gelsenkirchener gegen 01:30 Uhr überprüft. Der libanesische Staatsangehörige hatte sich zwischen parkenden Fahrzeugen auf der Ladestraße aufgehalten und war den Einsatzkräfte aufgefallen, da dort in der Vergangenheit wiederholt Fahrzeuge aufgebrochen wurden.

Da eine Identitätsfeststellung vor Ort nicht möglich war, wurde er zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort erklärte der Libanese, dass ein Messer in seinem Rücken stecken würde. Da der 33-Jährige unverletzt war und den Eindruck erweckte, unter dem Einfluss von Drogen zu stehen, wurde der Rettungsdienst alarmiert. Noch bevor dieser eintraf, begann der Mann sich auszuziehen und aus Leibeskräften zu schreien.

Im Rettungswagen eskalierte die Situation derartig, dass der 33-Jährige wild schlagend und tretend versuchte, aus dem Fahrzeug zu flüchten. Hierbei trat er einen Bundespolizisten mit voller Wucht gegen den Arm, ein weiterer Beamte fiel aus dem Rettungswagen und verletzte sich am Oberschenkel. Nur mit weiteren Bundespolizisten konnte der Mann in eine Dortmunder Klinik eingeliefert werden. Im Rettungswagen beschädigte der Gelsenkirchener die Einrichtung des Fahrzeugs.

Gegen den Gelsenkirchener leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Beide verletzten Bundespolizisten mussten sich in ärztliche Behandlung begeben.

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Ketzerlehrling
Gast
Ketzerlehrling

Wenigstens ist jeden Tag was los.

Sachsenmädel
Gast
Sachsenmädel

Für die Polizei wird es auf keinen Fall langweilig und für die Ärzte auch nicht und das alles auf Steuerzahlerkosten, toll !!!

Edgar
Gast
Edgar

Ja klar ein Gelsenkirchener von echtem Schrot und Korn. Bis über die Augenbinde voll mit Drogen gepumpt , Hass auf jeden Rettungssanitäter , Polizisten aus der *Köter-Rasse*.
Demnächst darf diese Leute nur noch ein dafür autorisierter Ordnungshüter aus demselben Kulturkreis anfassen. Alles Andere ist Rassismus pur. Das Geld der Deutschen nimmt man natürlich gerne und vor lauter Langeweile in der sozialen Hängematte und da man von der überaus schwierigen Flucht ein Trauma zurück behalten hat wird man die Gesellschaft noch länger in Atem halten. Mir tun die Einsatz-Polizisten leid.

Whity Whiteman
Mitglied
Whity Whiteman

Natürlich nimmt man das Gelder der Köterrasse gerne, nennt sich Dhimma. Mir tun die Polizisten langsam gar nicht mehr leid, gleichwohl ich dies vor einem Jahr+ noch anders sah, denn von ihnen ist kein Aufbegehren zu erwarten und sie tun mehrheitlich fleißig ihren Dienst im Sinne der Politkaste und gegen das Volk (natürlich gibt es hier deutliche Ausnahmen). Sicher ist dies kein leichter Job, aber wenige (zu wenige) von den Beamten traut sich auch nur ein Wörtchen zu sagen, da viele von ihnen um die Pensionen fürchten, die es in wenigen Jahren eh so nicht mehr geben wird. Nun kommt… Weiterlesen »