Wäre auch in Deutschland wünschenswert: Trump will patriotische Bildung an Schulen fördern

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US-Präsident Donald Trump kündigte an, bald einen Erlass für die Schaffung eines Gremiums unterzeichnen zu wollen, das patriotische Bildung an Schulen fördern und den Namen “1776 Kommission” tragen solle. Damit sagt Trump der linken Indoktrination den Kampf an.

[…] Präsident Donald Trump setzt eine Kommission zur Förderung patriotischer Bildung ein. Die Ausschreitungen in amerikanischen Städten in den vergangenen Monaten seien ein Ergebnis von „Jahrzehnten linker Indoktrination in unseren Schulen“, sagte Trump. Dabei werde versucht, Schüler dazu zu bringen, sich für die Geschichte des Landes zu schämen. Das sei „eine Form des Kindesmissbrauchs“, sagte Trump.

Der Präsident äußerte sich bei einer Rede am Nationalarchiv in Washington anlässlich des 233. Jahrestags der Unterzeichnung der US-Verfassung. Er beschuldigte konkret unter anderem radikale Demokraten sowie Medien: Diese versuchten, Schulkinder zu indoktrinieren und deren Eltern einzureden, sich für ihr „Weißsein“ schämen zu müssen. […] Mehr auf Welt.de (Archiv)

Eine patriotische Bildung wäre auch in Deutschland wünschenswert, der linke Zeitgeist hat sich auch in den hiesigen Schulen eingeschlichen, linkslastige Lehrer beeinflussen Schüler und eine fehlpolitisierte Jugend ist zu befürchten, die sich nicht mehr ihres eigenen Verstandes bedienen kann. Die Indoktrination dient aber vor allem den Interessen des Staates und somit auch den Alt-Parteien, deshalb kämpfen sie für ein Wahlrecht ab 16 Jahre, denn mit der manipulierbaren (z.B. in Klimaschutz und Migration) Jugend ist es leichter, die Wahlen bzw. die Wahlergebnisse in die gewünschte Richtung zu lenken und den Machterhalt zu sichern.

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