Vorstellung: Meldestelle bei Tod nach Impfung

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In diesem Video stellt Dr. Ronald Weikl das vom MWGFD e.V. unterstützte Projekt „Meldestelle bei Tod nach Impfung“ sowie das hierfür neu-eingerichtete Institut des Pathologen Prof. Arne Burkhardt vor.

Prof. Burkhardt und sein Team bieten hier spezielle, weiterführende Untersuchungen an, mit denen abgeklärt werden kann, ob ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und dem damit in zeitlicher Nähe aufgetretenen Todesfall besteht.Für die weiteren Untersuchungen zur genauen Abklärung der Todesursache im neugeründeten Institut ist es wichtig, dass aus zahlreichen Organen nach der Anleitung von Prof. Burkhardt Proben entnommen und speziell haltbar gemacht werden und die Asservate dann an das neue Institut geschickt werden. Hierfür hat Prof. Burkhardt das Merkblatt „Hinweise und Anregungen zur Obduktion von Verstorbenen nach Corona-Impfung“ erstellt, das auch auf unserer Webseite downloadbar ist und an die Pathologen oder Gerichtsmediziner ausgehändigt werden soll, die die Obduktion vor Ort durchführen.Um Angehörige von Toten, die eine solche Abklärung wünschen, hierbei zu unterstützen, hat der Verein MWGFD eine Telefonische Hotline unter der Nummer 0851-2009-1430 und das E-Mail-Postfach „meldestelle@mwgfd.de“ eingerichtet, die ab sofort genutzt werden können. Für alle auftretenden Fragen stehen hier Ansprechpartner, bei Bedarf auch Ärzte und Juristen zur Verfügung. Mehr hierzu erfahrt Ihr auf unserer MWGFD-Webseite, die unter diesem Video verlinkt ist.Es sollte unser aller Ziel sein, dass möglichst viele Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung möglichst rasch abgeklärt werden, um gemäß dem Spruch aus der Pathologie „Von den Toten lernen wir für die Lebenden“ die notwendigen Schritte einleiten zu können!

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