Vorrangprüfung gekippt: „Flüchtlinge“ erhalten leichteren Zugang zu Jobs

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Die deutschen Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten dürften sich über diese Meldung freuen? Die Regierung hebt die Vorrangprüfung für Asylbewerber und „Flüchtlinge“ auf, zumindest in weiten Teilen Deutschlands: „Für Asylbewerber und geduldete Flüchtlinge werden die bürokratischen Hürden beim Zugang zum Arbeitsmarkt gesenkt. In 133 von 156 Bezirken der Bundesagentur für Arbeit (BA) werde ab dem 6. August die sogenannte Vorrangprüfung für drei Jahre außer Kraft gesetzt, teilte das Bundesarbeitsministerium mit. Damit wird eine Vereinbarung aus dem Integrationsgesetz umgesetzt, das Anfang Juli verabschiedet wurde. Bisher durften Asylbewerber, über deren Antrag noch nicht entschieden wurde und geduldete Flüchtlinge ein Jobangebot nur dann annehmen, wenn die Arbeitsagentur bescheinigt, dass kein einheimischer Arbeitsuchender Vorrang hat“. Arbeitsministerin Andrea Nahles sprach von einem „weiteren Baustein für eine erfolgreiche Integration der Menschen, die zu uns kommen und Fuß fassen wollen“, berichtet heute.de

Der Konkurrenzkampf wird weiter befeuert, obwohl die meisten Asylbewerber und „Flüchtlinge“ kaum qualifiziert und somit schwer in den Arbeitsmarkt vermittelbar sind. Und im nächsten Schritt kommt eine Vorrangprüfung zugunsten der Asylbewerber, weil die Integration noch mehr gefördert werden soll?

Deutschland hat eine Vielzahl an Arbeitslosen, die qualifiziert sind für den Arbeitsmarkt. Über die Hälfte der Hartz IV Aufstocker sind Fachkräfte, die eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. Sie arbeiten im Lebensmittel- und Gastgewerbe, in der Logistik, im Reinigungswesen und im Einzelhandel. Über die Aufstocker ein Bericht auf Focus Online.

Die berechtigten Fragen stellen sich: Wozu braucht/holt man Millionen „Fachkräfte“ aus Nahost und Afrika, wenn Millionen Hartz IV Bezieher aufstocken müssen? Und wo ist der „Fachkräftemangel“, wenn die Hälfte der deutschen Hartz IV Bezieher eine abgeschlossene Berufsausbildung haben? Soll Deutschland immer mehr zum Billiglohnland mutieren?

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