Vorarlberg: Bettler aus Südosteuropa hausen auf Raststätten

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Auch das sind die Konsequenzen offener Grenzen und Folgen der Personenfreizügigkeit. In Vorarlberg haben Raststätten vermehrt mit Bettlern aus Süd-Osteuropa zu kämpfen, berichtet «vol.at». Diese richten sich auf den Plätzen ein, übernachten mehrere Tage in ihren Zelten und benützen die Infrastruktur der verschiedenen Raststätten. Und: Sie hinterlassen ihr temporäres Zuhause in einem fürchterlichen Zustand. Auf der Autobahnraststätte Rankweil wohnten dieser Tage rund 15 Personen aus Rumänien und Bulgarien, diese Raststätte sei sehr begehrt, weil sich dort ein Fluss befindet und man so auch noch baden und grillen könne. Und die Beseitigung der wild hinterlassenen Abfallberge geht natürlich zu Lasten der Steuerzahler.

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