Vom Bürgergeld profitieren vor allem Ausländer

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Die Zahl der Empfänger von Sozialhilfe mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit ist rapide angestiegen. Seit 2015 wuchs der Anteil um 38 Prozent auf jetzt 1,8 Millionen Personen. 500.000 sind in sieben Jahren hinzugekommen. Das ergeben neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.

Bisher beziehen sie Hartz IV und machen knapp 40 Prozent aller Menschen in Deutschland aus, die von „Stütze“ leben. Nicht dazu gehören die bis zu eine Million ukrainischen Flüchtlinge, die sofort die höhere Grundsicherung erhalten. Ab 1. Januar sollen Hartz-IV-Empfänger nun, sofern sich der Vermittlungsausschuß einigt, Bürgergeld erhalten und deutlich mehr bekommen. Das geht auf die Initiative von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zurück. Für eine Familie mit drei Kindern gibt es dann bis zu 3776,69 Euro netto.

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3 Kommentare
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MaMa
MaMa (@mark)

Damit die Deutschen das Arbeiten nicht verlernen, wenn sie schon nicht zur Wahl gehen.

Brodi
Brodi (@brodi)

Wisst ihr was? Ich mach da einfach mal mit! 20 Jahre hart gearbeitet, doch jetzt reichts! Arbeit wird gekündigt und rein ins faule Vergnügen. Deutschland geht eh den Bach runter. Warum dann noch arbeiten, für wen und für was?! Deutsche Werte wie Pünktlichkeit, Fleiß und Bildung zählen ja nicht mehr, also wird jetzt auch mal „Geassit“!

Kuller
Kuller (@kuller)
Antwort an  Brodi

Ob man sich als Rentner auch wieder arbeitssuchend melden kann? Dann hätte ich bestimmt 500 Euro mehr als jetzt.