Vollstreckungsbremse: Jetzt revoltieren auch unsere Behörden gegen die Zwangsgebühr

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Der Beitragsservice hat auch unter Deutschlands Vollstreckungsbehörden keine Fans mehr. Die sind unzufrieden, weil sie als staatliches Moskau-Inkasso für ARD und ZDF herhalten müssen. Jetzt erreicht das Verhältnis zwischen GEZ und Vollstreckungsbehörden eine neue Eiszeit. Hinter den Kulissen muss es offenbar gekracht haben, denn der Beitragsservice darf gar nicht so viel zwangsvollstrecken lassen, wie er gern möchte – und auch offiziell angibt.

Es wurde eine Vollstreckungsbremse verhängt und sie ist sogar im GEZ-Geschäftsbericht für 2015 festgehalten. Der Journalist Norbert Häring hat den brisanten Passus entdeckt: Dichtung und Wahrheit – 1,4 Millionen Vollstreckungsersuchen – aber nur 720 000 erlaubt.

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