Volker Beck relativiert nach Shitstorm: Deutsche sollten die Sprache von Migranten lernen

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Nachdem Interview mit n-tv, indem der Grünen-Politiker Volker Beck (56) den Deutschen rät, die in Stadtteilen mit vielen Migranten wohnen, deren Sprache zu lernen, kam der Shitstorm wie ein Tsunami mit Ansage und Beck  relativierte seine Aussage später auf seiner Facebook-Seite, aber es bleibt ein fader Beigeschmack: Traurig, dass beim Run auf Klickzahlen und Sensationen solche Verdrehungen auch von seriösen Nachrichtenseiten verbreitet werden. Meine Meinung ist: „Wer in Deutschland leben will, muss Deutsch lernen, verstehen und sprechen. Das haben wir 2005 mit der Verpflichtung zu Integrationskursen – allerdings Jahrzehnte zu spät – im Zuwanderungsgesetz eingeführt. Niemand muss in Deutschland eine andere Sprache lernen, um Zuwanderer und Flüchtlinge zu verstehen, sondern diese müssen Deutsch lernen.

Hatte Claudia Roth nicht in Dresden gesagt: Lieber Gott lass Hirn regnen?

Volker Beck ist einer der vielen gescheiterten Existenzen, die dafür alimentiert werden, dass sie mit ihrer wirren Ideologie so schnell wie möglich Deutschland gegen die Wand fahren. Als überführter Rauschgiftkonsument bzw. grüner Vorzeige-Junkie ist es unerhört, dass Beck überhaupt noch im Bundestag sitzt.

  • Tutnix Zursache

    Hängt er noch an der Nadel oder warum ändert er stets seine Aussagen?