Völlig fatales Signal: Merkel und Seehofer wollen 1.500 Migranten von Lesbos aufnehmen

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Merkel und Seehofer haben sich darauf verständigt, rund 1.500 Migranten von Lesbos nach Deutschland zu holen, es soll sich dabei um Familien mit Kindern handeln, de facto werden es wieder junge Männer sein. Die Dauerkanzlerin und der Hü und Hott-Innenminister möchten den Bürgern noch mehr Versorgungssuchende und Überfremdung zu muten und gleichzeitig die Sogwirkung verstärken, denn das Abfackeln von Lagern wird bestimmt Schule machen.

Griechenland dürfte angesichts der Aufnahmebereitschaft Deutschlands not amused sein, denn die dortige Regierung hat verkündet, dass sie keinen der Migranten von Lesbos aufs Festland bringen will, bevor ein positiver Asylbescheid ergangen ist. Nachvollziehbar, wenn Brandstiftung mit Aufnahme in anderen europäischen Ländern belohnt wird, dann könnten über kurz oder lang alle Lager auf den Inseln brennen und eine Fluchtwelle aus der Türkei könnte ins Rollen gebracht werden.

RT Deutsch berichtet:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) haben sich darauf verständigt, zusätzlich rund 1.500 weitere Migranten von den griechischen Inseln aufzunehmen.

Bild berichtet:

Die griechische Regierung will die Moria-Flüchtlinge NICHT auf europäische Staaten verteilen. Griechenland will die Migranten trotz der schwierigen Situation auf Lesbos nicht zum Festland bringen oder gar gruppenweise nach Deutschland schicken – jedenfalls nicht ohne positiven Asylbescheid. Es besteht die Furcht vor einem falschen Signal, das Migranten auch zu Brandstiftungen in anderen Lagern bewegen könnte.

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