Völlig egal, Deutschland hat eh fertig! Ökonomen warnen vor Lindner als Finanzminister

1983

Zwei Wirtschaftswissenschaftler warnen vor Christian Lindner als Finanzminister, denn mit dem FDP-Politiker hätte Berlin eine schwache Regierung, die den Herausforderungen der Zeit nicht gewachsen ist.

Das ist doch völlig egal, wer den Finanzminister als Blender oder Dummschwätzer spielt, bis die rot-gelb-grüne Seifenoper platzt. Seit wann ist Qualifikation für die Vergabe von Ministerposten eine Voraussetzung? Die meisten Politiker glänzen mit Ahnungslosigkeit und da knüpft die neue Regierung unter „Ich erinnere mich nicht“-Scholz, mit Wendehals-FDP, mit dem sprachgestörten und trampolinspringenden Kobold, mit dem „Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen“-Habeck, mit der Antifa-sympathisierenden Esken, die als Schreihals bekannte Prinzessin Antonia aus Bayern und womöglich mit Panik-Karl nahtlos an.

Die Bundesrepublik befindet sich eh seit der Merkel-Ära im Abwärtsstrudel, und mit dem Klimagefasel, mit der angestrebten Transformation, der drohenden Massenarbeitslosigkeit, mit dem Spurwechsel in der Migrationspolitik etc. wird der Turbogang in den Abgrund höchstens beschleunigt.

RT Deutsch:

Liberale Parteikollegen wie der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki und der Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann hatten Parteichef Christian Lindner jüngst als idealen Kandidaten für das Amt des Finanzministers angepriesen

Dass Lindner, abgesehen von der geringeren Fraktionsstärke, überhaupt ein geeigneter Kandidat wäre, bezweifeln zwei prominente Wirtschaftswissenschaftler, die sich in ihrem Berufsleben insbesondere mit Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftskrisen auseinandergesetzt haben. Der Brite Adam Tooze und der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz von der Columbia University in New York warnen davor, dass der FDP-Chef als Finanzminister sowohl für Deutschland als auch für Europa fatal sein könnte.

„Um seiner selbst willen sollte Lindner die unmögliche Aufgabe erspart werden, seine vorsintflutliche haushaltspolitische Agenda auf die finanzielle Situation von heute übertragen zu müssen“, schreiben die Professoren in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung Die Zeit. „Diese Art Crashtest kann sich weder Deutschland noch Europa erlauben.“

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