Völkerwanderung unter falscher Flagge: „Flüchtlinge“ täuschen syrische Nationalität vor

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Merkels unüberlegter und törichter Satz – ,,Deutschland setzt Dublin-Verfahren für Syrer aus“ – öffnete der unkontrollierten und illegalen Migration die Tore. Wie unüberlegt die Volksvertreter für syrische Flüchtlinge das Dublin Abkommen außer Kraft gesetzt haben, zeigt, dass dies ein großer Fehler war. Und dann den Satz nachzuschieben „Dann ist das nicht mehr mein Land“ hätte sich die Bundeskanzlerin auch sparen können. Dass die Flüchtlinge z.B. aus dem Irak, Pakistan oder Afrika mit der ganzen „Bandbreite von Tricks“ versuchen eine syrische Identität vorzutäuschen, ist nicht verwunderlich.  Aber warum müssen diese Leute lügen? Ganz einfach – um schnell und unkompliziert ins „gelobte Land“ zu kommen, wo Milch und Honig aus Dachrinnen fließt. Jeder Flüchtling weiß ganz genau über Netzwerke, dass es hier Geld und sonstige Sozialleistungen gibt, die er/sie in „ihrer Heimat“ mit normaler Arbeit nie erreichen würde. Deshalb wollen „fast alle“ irgendwie nach Deutschland, keiner hat Bock auf Portugal, Spanien, Zypern, Griechenland etc., da wird nämlich auch nicht mit dem Füllhorn verteilt – auch das wissen die Flüchtlinge ganz genau.

Menschen auf der Flucht dehnen manchmal die Wahrheit? Manche lügen sogar um sich zu schützen? Und manche lügen sogar für eigene Interessen und und um sich Vorteile zu verschaffen? Wie soll man dem Pack erklären, dass es von Anfang an Recht hatte? Wie soll man dem Pack erklären, dass es belogen und betrogen wurde, von denen, die sich selbst als die gebildete Mittelschicht bis sogar geistige Elite empfinden? Auch wenn Kritiker gerne als Rassisten, Nazis usw. tituliert werden, so zeigt sich die Realität ungeschminkt und undiplomatisch. Die Realität lässt sich nicht wegträumen und wegmobben, weder Kuscheltiere noch Herzchen-Plakate können sie verdecken.

Bis vor kurzem war es gängige Folklore, dass der Flüchtige an sich, weil er eben flüchtet und aus welchem Grund auch immer, ein willkommener Migrant sein sollte, der aus der zukünftigen demographischen Krise hilft, weil Deutschland dadurch jünger wird. Asyl und Migration wurden für identisch erklärt und die Willkommenskultur gelobt. Nun flüchten überraschenderweise nicht nur Menschen aus Syrien, sondern aus allen möglichen Ländern als Trittbrettfahrer, die sich als Syrer ausgeben. Es wird niemand wirklich registriert bei der Einreise, sondern nur befragt. Jeder kann einreisen, egal woher er kommt, man muss nur das Wort Syrer flüstern.

Bis zu dieser Enttarnung sind in der Regel bereits Monate vergangen. Vielleicht wird ihr Antrag abgelehnt, danach reichen sie eine Klage gegen die Ablehnung ein, deren Bearbeitung sich wieder hinzieht. Am Ende wird die Ablehnung bestätigt, doch da sie ja keine gültigen, also: falsche Papiere haben, werden sie erst einmal geduldet, bis auf weiteres. Oder, sie werden per Behördenschreiben zum Verlassen des Landes aufgefordert. Einer Aufforderung, der sie nicht unbedingt Folge leisten. Oder, sie sollen tatsächlich abgeschoben werden, erkranken aber just am Tag der Abschiebung oder sind einfach nicht auffindbar.

Die Welt zu Gast bei Freunden!? Das hatten wir doch schon einmal, das Märchen? Und nun die märchenhafte Vermehrung der Syrer – vom Flüchtlingstraum zum Flüchtlingstrauma. Früher hieß das Zauberwort „Sesam öffne dich“ und heute „Asyl, Asyl“.

[…] Viele Migranten, die sich in Europa als Syrer ausgeben, kommen tatsächlich aus einem anderen Herkunftsland. Das geht aus einer vertraulichen Analyse der europäischen Grenzschutzagentur Frontex hervor, die der „Welt“ vorliegt.

Demnach hat die Behörde im Jahr 2015 die Angaben von 173.042 Migranten überprüft, die sich bei ihrer Ankunft in Griechenland als syrische Staatsbürger ausgaben. Insgesamt 14,2 Prozent davon erwiesen sich als falsch. Bei 8,6 Prozent handelte es sich vermutlich um Iraker, bei 2,5 Prozent um Palästinenser und bei einem Prozent um Marokkaner. Die restlichen 2,1 Prozent entfallen auf andere Nationalitäten. Fast 40 Prozent aller über Griechenland eingereisten Marokkaner gaben sich laut dem Bericht fälschlicherweise als Syrer aus.

Nach Angaben von Frontex hat sich dieser Trend auch 2016 fortgesetzt. In ihrer Analyse weisen die Experten darauf hin, dass nur ein geringer Anteil der mutmaßlichen Syrer gründlich kontrolliert wurde. Migranten, die die Bürgerkriegsregion als Herkunftsland angaben, wurden lediglich im Eilverfahren überprüft. Bei diesem sogenannten Screening wird zum Beispiel nach dem höchsten Berg eines Landes, der Währung oder dem vorletzten Staatspräsidenten gefragt.

Die Grenzschutzagentur weist auf mögliche Hintergründe für die vielfach falschen Angaben hin: Demnach erhalten Syrer leichter Flüchtlingsschutz in Europa, weil sie aus einer Kriegsregion kommen. Zudem war es ab Herbst 2015 nur noch Syrern, Afghanen und Irakern erlaubt, von Griechenland nach Mazedonien einzureisen. Eine Rolle spielt laut Frontex auch, dass sich kriminelle Netzwerke in der Türkei darauf spezialisiert hatten, syrische Dokumente wie zum Beispiel Ausweise, Pässe oder Geburtsurkunden zu fälschen. […]

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