Vilshofen: „Flüchtlinge“ protestierten auf Kraftwerkturm und forderten bessere Unterkunft

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Aktiv und entschlossen, aber nicht traumatisiert, demonstrierten vier Flüchtlinge in Vilshofen an der Donau (Landkreis Passau) auf einen Kraftwerkturm und forderten auf 130 Metern Höhe eine bessere Unterbringung. Nach stundenlangen Verhandlungen gaben sie auf. Die Asylbewerber seien mit ihrer Notunterkunft auf dem Gelände des stillgelegten Kraftwerks unzufrieden, sagte ein Polizeisprecher. Ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Landratsamt war im Einsatz. Die Polizei prüft nun, ob gegen die Männer ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs oder Nötigung eingeleitet wird. Offenbar waren sie über Aufstiegsmöglichkeiten an der Außenseite des Turms in die Höhe geklettert, berichtet Focus Online.

Das Verhalten dieser „Asylbewerber“ ist schon sehr merkwürdig, aber auch das Anspruchsdenken ist unglaublich. Anstatt dankbar zu sein, dass sie in Deutschland eine Aufnahme fanden, werden solche Proteste gefahren, die Mengen an Kosten verursachen. Die wichtigste Frage ist, die nach der Sicherheit der Kraftwerke. Mehr als bedenklich, dass unbefugte Personen unbehelligt auf den Kamin des Turmes schaffen.

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