Viktor Orbáns Antwort zur Dauerkritik an seiner Person

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Seit der Wahl Viktor Orbáns im Jahr 2010 zum Ministerpräsidenten von Ungarn steht er unentwegt im Kreuzfeuer der Kritik. Sei es seine Flüchtlingspolitik, u.a. mit dem 4 Meter hohen Zaun zur 175 km langen Grenze zu Serbien, sei es wegen den im Jahr 2010 verabschiedeten Reformen, wie dem Mediengesetz oder der Bildungsreform – es wurde kein gutes Haar an Viktor Orbán gelassen. Doch was genau steckt hinter der gebetsmühlenartig wiederholten Kritik an Orbán und inwiefern ist sie gerechtfertigt?

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