Verwirrte Antifa? „Schwarzer Block“ greift arabische „Flüchtlinge“ an

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Diese Flüchtlings-Demo in Wien zeigte deutlich, wie diese Verfolgten – angestachelt durch „Aktivisten“ –  auf die Straße gingen und etwas erzwingen wollen, und das auf Plakaten zum Ausdruck brachten: „Flüchtlinge bleiben – Hofer vertreiben“. Da fehlt einem die Logik: „Flüchtlinge“ wollen ihren Aufenthalt in Österreich auch gegen die bestehende Rechtslage erzwingen, dafür soll ein Präsidentschaftskandidat aus Österreich vertrieben werden? Wenn man illegal Grenzen überschreitet, bei Asylanträgen schwindelt, Pässe absichtlich verliert oder gar mit gefälschten Pass einreist, schlicht und einfach Regeln nicht befolgt, der Asylantrag negativ beschieden wird, hat man eben mit Abschiebung zu rechnen.

Scheinbar waren der Großteil der Demonstranten selbst Wirtschaftsflüchtlinge mit ein paar Selbstgerechten und natürlich vermummten Randalierer, die sich diese Demo nicht entgehen lassen konnten. In ihrer Naivität können sie natürlich nicht nachvollziehen, dass sie damit Wahlwerbung für den Präsidentschaftskandidat Hofer gemacht haben, aber das rationale Denken ist nicht die Sache der Linken.

Wie gesagt, das Denken war noch die Stärke der Linken, zu allem Übel kommt nun auch die Verwirrtheit dazu, offenbar weiß man nicht so recht, auf welcher Seite man zu stehen hat: Pro oder Anti-Flüchtling? Ab und zu muss man halt Prioritäten setzen:

Besonders skurril: 70 vermummte Vertreter des „Schwarzen Blocks“ griffen arabische Flüchtlinge an, die im Demonstrationszug mitgingen und antisemitische Parolen riefen, berichtet oe24.at