Versuchte Tötung in Ratzeburg: Irakischer „Flüchtling“ schlägt und sticht auf seine Ex-Frau ein

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Am gestrigen Freitagabend (18.01.) gegen 17:30 Uhr hat nach aktuellem Ermittlungsstand ein 32-jähriger irakischer Asylbewerber seine von ihm in Trennung lebende 29-jährige Ehefrau in der Nähe des Ratzeburger Bahnhofs unvermittelt angegriffen und niedergeschlagen. Anschließend soll er mit einem Küchenmesser mehrfach auf seine am Boden liegende Ehefrau eingestochen haben.

Einem Zeugen gelang es, den Tatverdächtigen vom Opfer herunter zu schubsen und so weitere Angriffe zu verhindern.

Das Opfer erlitt mehrere Schnittverletzungen im Gesicht, am Hinterkopf und an der Schläfe. Es wurde in ein Krankenhaus in Lübeck verbracht und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Tatverdächtige konnte in Tatortnähe durch Beamte der Polizeidirektion Ratzeburg vorläufig festgenommen werden. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Bezirkskriminalinspektion Lübeck, Kommissariat 1, haben ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Spurensicherung war am Tatort.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ist gegen den Mann mit Wohnsitz im Herzogtum Lauenburg am heutigen Samstag (19.01.) durch das Amtsgericht Lübeck Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung erlassen worden.

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Bingo
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Bingo

Nach dem Gerichtsurteil sofort „on way“ zurück in den Irak !!

Peter Vöhringer
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Peter Vöhringer

Es kotzt einen an, täglich von diesen Messerfachkräften lesen zu müssen, wie sie ihr Handwerk verrichten, diese Feiglinge machen nicht mal halt vor Frauen. Danke werte Frau Kanzlerin für diese Folklore, die sie in unser Land integrieren wollen.

obo
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obo

Was heisst hier schon wieder wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Die Ehefrau, sollte sie eine Deutsche sein,ist schön dumm mit solch einem Vorzeige-Exemplar einer gelungenen Integrierung zusammengelebt zu haben. Aber trotzdem,sie lebten in Trennung,die Tat geschah nicht in der Wohnung,sondern in der Öffentlichkeit und der Täter ging vorsätzlich vor. Er führte ein Messer mit und hat diese Tat geplant. Meinem Rechtsverständniss nach, ist das ein Mordversuch gewesen, was strafrechtlich bedeutend höher zu bestrafen ist . Aber der Iraker, wird sicher schon von vornherein, seinen Kulturbonus bekommen haben und dem Rechtsanwalt, wird sicher auch noch was einfallen.Und sollte es dann… Weiterlesen »

NinoSiegburg
Mitglied
NinoSiegburg

Wieviele müssen noch krepieren bevor Deutschland endlich aufwacht und diese Regierung in die Wüste schickt? Wieviel Blut klebt schon an deren Händen und es gibt immer noch Idioten die das Unterstützen. So dumm kann doch keiner sein oder?

Mischa
Mitglied
Mischa

Es ist so wie die Maria Böhmer als BRD-Integrationstante meinte: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Und Schlafmichel bestätigt das tagtäglich mit seinem Verhalten.

Also dann jammert nicht, ihr bekommt was ihr verdient!

docsavage
Mitglied
docsavage

Schlimm nur dass es nicht das Klientel trifft, welches diese ganze Sch….e verbrochen hat und dies weiterhin tut! Denn diese Herrschaften wohnen schön abgesichert in ihren (vom Steuerzahler finanzierten) abgeschirmten Öko-Villen. Da kommt man bekanntlich nicht in die Verlegenheit, o. g. Auswirkungen direkt spüren zu müssen!