Verfassungsschutz betreibt hunderte rechtsextreme Fake-Accounts selbst

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Symbolbild

Der Verfassungsschutz hat preisgegeben, hunderte als rechtsextrem eingestufte Fake-Accounts in den sozialen Medien selbst zu betreiben. „Das ist die Zukunft der Informationsbeschaffung“, sagte ein ungenannter Leiter eines entsprechenden Landesamtes der Süddeutschen Zeitung.

Einer Recherche des Blattes zufolge, hat die Behörde seit 2019 massiv in „virtuelle Agenten“ investiert, die sie mit Steuergeldern finanziert. Sowohl das Bundesamt, sowie die Länder beschäftigten entsprechende Spione. Sie sollen auch die linksextreme, islamistische und „verschwörungsideologische“ Szene im Blick haben.

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3 Kommentare
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MaMa
MaMa (@mark)

Wie überraschend, oder?
Früher hat man die Provokateure in die Demos geschickt und heute eben ins Netz.
Also nur eine Virtualisierung, also keine echte Innovation.

D2W2
D2W2 (@d2w2)

Und so manch ein VS-Mann hat beim Betreiben der Fake-Accounts die Beobachtung gemacht, dass die vermeintlich Rechtsextremen +/- 1 cm links und rechts der Mitte zu verorten sind.