US-Studie: Impfen bei Kindern gefährlicher als Infektion

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Kein Geringerer als der im stramm linken Spektrum angesiedelte englische The Guardian berichtet, dass Impfen für Kinder möglicherweise schädlicher sei als die Infektion mit Covid-19.

Der Guardian berichtet von einer Studie, die sagt, dass insbesondere für Jungs die Impfung gefährlicher wäre als die Infektion. Die US-Forscher fanden heraus, dass Teenager eher eine impfbedingte Myokarditis (Herzmuskelentzündung) bekommen könnten, als mit Covid im Krankenhaus zu landen. Die medizinischen Daten der Analyse würden laut The Guardian darauf hindeuten, dass bei Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren ohne Vorerkrankungen die Wahrscheinlichkeit einer impfstoffbedingten Myokarditis vier- bis sechsmal höher ist, als über einen Zeitraum von vier Monaten mit Covid im Krankenhaus zu landen.

Die Studie wurde von der University of California gemacht, die Ergebnisse werden üblicherweise noch von weiteren Experten begutachtet, die Studie ist also noch jung.

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