Unterkünfte für „Flüchtlinge“ in Leverkusen: Neubau kostet rund 18 Millionen Euro

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Bundesweit herrscht Wohnungsnot, der Zuzug von „Flüchtlingen“ auf dem Wohnungsmarkt macht sich immer mehr bemerkbar, viele Städte müssen daher Wohnraum schaffen, um die anerkannten Flüchtlinge human unterzubringen. Auch die Stadt Leverkusen greift tief ins Steuersäckel für den Bau neuer Unterkünfte, die Kosten für das Gesamtobjekt betragen voraussichtlich 18 Millionen Euro, die Zeche bezahlen wie immer die Steuerzahler – und die sollten nie vergessen, wem sie das letzten Endes zu verdanken haben.

Neben den neuen Unterkünften wird auch eine Außenanlage für den Wohlfühlfaktor spendiert,  Spielplätze, Bolzplatz und Tischtennisplatten stehen für die Freizeit zur Verfügung, zudem sollen Ruhezonen mit Tischen und Bänken für eine Erholung sorgen, das Rundum-Sorglos-Paket ergänzen Hausmeister, Sicherheitsdienst und Caritas. Na bitte, da soll noch einer sagen, die Versprechungen – „sie geben uns Geld und bauen für uns Wohnungen“ – werden nicht eingehalten.

Rheinische Post berichtet:

Der Baubeginn für die neuen Unterkünfte für Flüchtlinge an der Sandstraße in Leverkusen steht unmittelbar bevor.  Nach einem Beschluss des Stadtrates wird nun komplett neu gebaut. Geschätzte Kosten: rund 18 Millionen Euro.

Insgesamt entstehen 84 kleine Wohneinheiten in acht Gebäuden entstehen. Ergänzt werden sie durch insgesamt zwei Gebäudetrakte für die Hausmeister, den Sicherheitsdienst, die Caritas und einen Aufenthalts- und Schulungsbereich für die Bewohner.

Jede Wohnung ist für jeweils vier Personen konzipiert, berichtet die Stadtverwaltung. Sie besteht aus einem Küchen- und Aufenthaltsbereich, zwei Zimmern für jeweils zwei Bewohner, sowie einem Badezimmer. Die Einheiten haben eine Größe von knapp 50 Quadratmetern.

In den Außenanlagen sollen ein Bolzplatz, Spielplätze, Tischtennisplatten, aber auch Ruhezonen mit Tischen und Bänken entstehen. Die Bauzeit wird inklusive der Erstellung der Außenanlage ca. zwei Jahre betragen.

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Bingo
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Bingo

Tatsächlich anerkannte „Flüchtlinge“ ?
Der Steuerzahler macht.s möglich !!

docsavage
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docsavage

Da kann man ja gleich das nigerianische Schätzchen von unten (älterer Beitrag) hin verfrachten – mal sehen ob der werten Dame das besser passt??? Ach ja – 1 mal pro Woche kostenloser Sänften-Transport zum Golfplatz + Schampus sollte doch schon mit drin sein, wie ? Sach mal drehn die jetzt völlig durch ?? Woanders muss eine sehbehinderte Rentnerin in einer Schiedsrichter-Hütte vor sich hin vegetieren !!!!

obo
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obo

Aber wo ist jetzt der Aufschrei der Bürger von Leverkusen.In erster Linie betrifft es doch sie, welche künftig an die Stadtkasse höhere Grundstückssteuern zahlen müssen.Dafür werden sie weiterhin belohnt, mit kaputten Strassen mit hoher Obdachlosigkeit,mit einer weiter steigenden Kriminalität, der künftig dort wohnenden Asylherren.Da gibt man doch das Geld gern,auch wenn man dann selbst in die Röhre gucken muß.Es kann doch nicht sein, daß 130 000 deutsche Bürger,(der Rest zu 170 000 sind Ausländer und so was)ohne zu murren das Verbrechen und Vernichten von Steuermittel zulassen.Da kann irgendwas nicht stimmen, da muß man irgendwas ins Trinkwasser beigefügt haben,was das Gehirn… Weiterlesen »

BB
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BB

Braucht es noch mehr um zu kapieren, dass „Flüchtlinge“ dieses Land nie mehr verlassen!!?

Fausti
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Fausti

Da wären sie ja schön dumm. Zu Hause müssten sie erst einmal aufbauen, wie das unsere Eltern und Großeltern nach dem Krieg gemacht haben und hier fliegen ihnen die gebratenen Tauben ins Maul. Besser geht es doch gar nicht.

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Da lassen sich die Deutschen nicht lumpen.

Fausti
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Fausti

Bei 50 m2 werden die sicher aber sehr böse sein, denn für die vielen Kinder, die die haben und noch machen, reicht das auf keinen Fall. Da werden wieder die Möbel aus dem Fenster fliegen.

BigDaddyV200
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BigDaddyV200

Ich lebe seit 4 Jahren in einer 20m² Wohnung in Berlin. Ich kann mir keine größere Wohnung leisten, da die Mieten im kompletten Berlin ins Unermessliche gestiegen sind. Somit bin ich gezwungen, wie in einem Käfig zu hausen.