Unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“: Rückkehr des Kommunismus droht!

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Die angeblich drohende „Klimakatastrophe“, die vom Polit- und Medienkartell seit Jahren beschworen wird, verfolgt ein ganz anderes Ziel als den fiktiven Klimaschutz, nämlich die Rückkehr zu einem System, dass an den alten Kommunismus erinnert. Und damit vor allem zu mehr staatlicher Kontrolle, zu mehr Einschränkungen des Einzelnen, zu mehr Kollektivierung und zu mehr Regulierung der Märkte. Um diese links-globalistischen Ziele zu erreichen, wird die wissenschaftsfeindliche Mär vom menschengemachten Klimawandel aggressiv propagiert. Doch das wahre Ziel ist die alte Agenda einer internationalen Gleichschaltung. AUF1

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8 Kommentare
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MaMa
MaMa (@mark)

Nee, es geht darum, dass die Leute still halten, während man die Mauer um sie baut.
Man will ihre Zustimmung und die kauft man sich von den Armen durch Versprechen wie „bedingungsloses Grundeinkommen“, Urlaub und Wohlstand für jeden ohne Arbeit. Wie sie das realisieren wollen?
Na durch Ausraubung der Reichen …
Dummerweise ist jeder der 40.000 Brutto pro Jahr verdient reich!
Morgen vielleicht schon der, welcher 30000 Brutto hat.

Egal, bis dahin wollen sie die Mauer fertig haben.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  MaMa

Genau, der Mittelstand soll die Faulen und Zugereisten finanzieren, indem er enteignet werden soll. Die Superreichen werden noch reicher werden, denen gehört dann alles, sogar das Wasser und die Luft zum Atmen.
Am liebsten würden die uns zum Maulkorb noch Ohrenstöpsel und Augenbinden verordnen, damit wir nichts mehr sehen und hören können.

Timon
Timon (@timoxx20)

Nachzulesen im Kommunistischen Manifest von Marx und Engels, welches diese 1848 veröffentlichen. Klaus Schwab hat definitiv diese Schwarte studiert und für sich die nötigen Dinge herausgenommen.
Hier mal zwei Zitate welche dies untermauern.
„Die Theorie des Kommunismus lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen: Abschaffung des Privateigentums.(*Karl Marx)
und jenes zum Vergleich von Klaus Schwab.
„Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein“.

Zuletzt bearbeitet 2 Tage her von Timon
Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Timon

Nur ein Schwab, der wird noch mehr besitzen. In seinen kranken Hirn laufen satanische Dinge ab und er möchte der Herrscher dieser Welt werden und sich als „Gott“ feiern lassen. Dieser wi******** Dre******* mit seiner schiefen Schnauze ist zum Kotzen.

Kuller
Kuller (@kuller)
Antwort an  Timon

Abschaffung des Privateigentums gab es schon seit ewig: Die Armen besaßen nix und die Herrschenden alles. Das hat sich zugunsten der Armen etwas verschoben, und genau das ist der Dorn im Auge von einer Handvoll Superreichen. Zurück in die Sklaverei! Was wollen diese alten Tattergreise denn noch? Sie haben doch schon alles, was man sich wünschen kann. Aber das befriedigt sie nicht mehr. Aber Götter spielen und über Leben und Tod der Menschen nach Belieben zu entscheiden, das ist was, das sich eben nicht jeder leisten kann. Wie krank müssen diese Leute sein? Alle werden arm und glücklich sein? Dann… Weiterlesen »

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)

Jeder hat einen Kopf zum Denken und wer sein Hirn nicht einschaltet, ist Schuld an allem was hier läuft. Ich verachte die Mitmenschen, die vor lauter Hörigkeit zu dämlich zum Denken sind und einfach nicht in der Realität ankommen können.

Holger
Holger (@holger)

Klimakatastrophe? Wir werden seit 50 Jahren verarscht. 1972 fing es mit Baumsterben an, dann Ozonloch, dann Öl ist bald alle, dann saurer Regen, dann neue Eiszeit, dann Polkappen bald eisfrei u.s.w.. Nichts von den Vorhersagen ist eingetroffen. Wir werden von vorne bis hinten belogen. Und was passiert? ? Nichts, es wird geglaubt. Ich bin fassungslos.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Holger

Genau, habe gestern erst gelesen, dass die Eismassen am Nordpol schon seit Jahren wieder zunehmen, nichts mit Eisschmelze und die Population der Eisbären war seit langem nicht mehr so groß wie gerade jetzt. Wir werden für blöd verkauft, so schaut es doch aus.