Unsere Kultur geht vor die Hunde: Weihnachtsfest in Kasseler Kita fällt aus

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Keine Kita in Deutschland kommt an Weihnachten vorbei, denn Weihnachten ist das beliebteste Fest überhaupt? Weihnachten ist das älteste Fest, aber wegen verordneter Toleranz,  vor allem aus Rücksicht auf religiöse Gefühle, wird dieses Fest nicht mehr in allen Kitas begangen, wie in der städtischen Kindertagesstätte Sara-Nussbaum-Haus an der Unteren Königsstraße in Kassel. Kein Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung, kurz: In vorauseilendem Gehorsam wird freiwillig auf christliche Rituale verzichtet, gleichzeitig wird den Einheimischen im Wochentakt eingetrichtert, dass eine Islamisierung nicht stattfindet. Offensichtlich befindet sich Deutschland bereits weit im Stadium der Selbstaufgabe? Wie kniefällig muss man sich noch ducken?

[…] Auf HNA-Anfrage hatte die Stadt zunächst eingeräumt, dass Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita in den vergangenen Jahren tatsächlich nicht stattfand. Es sei aber eine unabgesprochene Entscheidung der Kita-Leitung gewesen, die nicht in Einklang mit der städtischen Linie stehe. Entsprechend werde das Gespräch mit der Kita-Leitung gesucht. Natürlich sei in allen städtischen Kitas Weihnachten fester Bestandteil des Programms.

Später revidierte die Stadt ihre erste Stellungnahme: Nach nochmaliger Rücksprache mit den Verantwortlichen habe sich herausgestellt, dass Weihnachten in der Kita doch eine Rolle spiele. So werde Weihnachtliches gebacken und auch gebastelt. „Es wird dort kein Weihnachtsfest im strengen Sinne gefeiert“, sagte ein Stadtsprecher. Deshalb werde etwa auf christliche Weihnachtslieder verzichtet. […] Weiterlesen

Backen und Basteln ist eine ganz jährliche Beschäftigung im Kindergarten, also nichts Außergewöhnliches.