Ungarn: Einwohner von illegalen Migranten zeitweise aus eigenen Häusern ausgesperrt

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Im Süden Ungarns häufen sich Einbrüche, die von Migranten begangen werden. Die Migranten ziehen dabei regelrecht in unbewohnten Häusern ein, es gibt auch Beispiele, wo die Bewohner aus ihren eigenen Häusern ausgesperrt werden.

Es gibt immer mehr Einbrüche in der Nähe der südlichen Grenze. Im Dorf Rábé hatten sich Migranten im Haus eines Einheimischen eingeschlossen und dort mehrere Tage lang gelebt. Nur mithilfe der Nachbarn ist es dem Besitzer gelungen, in sein eigenes Haus zu gelangen.

Illegale Migranten kommen regelmäßig in die Häuser der Einwohner – und sie fühlen sich dort wie zu Hause, erklärte der Nachrichtensprecher. Sie schlafen und kochen in den Häusern und es stört sie nicht, wenn der Besitzer kommt. Bei manchen Bewohnern wurde schon öfter eingebrochen, es scheint, als ob die Adressen unter den Illegalen weitergegeben wurden. Mehr Informationen auf Epoch Times

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