Unfassbar: Sorgen jetzt die Salafisten fürs KiKa-Programm?

0
1356

Das nächste KiKa-Gate steht schon vor der Tür. Salafistenfreund Tahsin Özkan wird zukünftig für den Sender produzieren.

Das Busenquiz ist durch, die Dreijährigen sind dank vieler Sextipps bestens auf ihr Erstes Mal vorbereitet und durch „Malvina, Diaa und die Liebe“ endlich offen für interkulturelle Bereicherungen. Auch wissen die Mädchen durch das Programm des Kinderkanals inzwischen, dass es völlig in Ordnung ist, sich von denen an den Brüsten herumfummeln zu lassen, die noch nicht so lange hier leben. Höchste Zeit für etwas Neues, dachte sich da wohl der KiKa-Programmdirektor. Lasst uns doch mal schauen, was Islamisten rund um die Kinderunterhaltung so einfällt!

Anders lässt sich nicht erklären, warum man ausgerechnet jemanden wie Tahsin Özkan anheuert, um eine neue Serie für den Sender zu produzieren. Dieser Mann führte schon Regie in einem Video des salafistischen Rappers Sadiq, das wegen Terrorpropaganda kurzerhand auf den Index wanderte. Was hat eine solcher Mensch bei der Umsetzung von Kinderprogramm für die Jüngsten zu suchen? Man kann nur noch den Kopf schütteln.

Als Programmdirektor von KiKa sucht man – vom Rundfunkbeitrag fürstlich gepampert – immer wieder die Grenzüberschreitung. Wo früher die Teletubbies unbeholfen durchs Bild stolperten oder Bastelsendungen die Kreativität anregen sollten, geht es heute nur noch um die pure Indoktrination der Kleinsten – egal ob Sexualität, Flüchtlinge oder jetzt eine Serie, die von jemandem umgesetzt wird, der Salafisten nahesteht. Der KiKa muss endlich wieder zu den gesellschaftlichen Grundwerten im Rahmen des Bildungsauftrages zurückfinden, statt billige Staatspropaganda zu vermitteln. Das aktuelle Programm ist unzumutbar!

Quelle: AfD



Loading...