Unfassbar: Sankt Martin gefeuert weil er Lampionumzug als christliches Fest betitelte!

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Symbolbild

Eklat beim Rheidter Martinszug: Sankt Martin wird gefeuert!

In Niederkassel setzt man den Darsteller des Heiligen Martin ab, weil der Herr es tatsächlich wagte, in Anwesenheit einer Muslima davon zu sprechen, dass Sankt Martin doch ein christliches Fest sei.

Aus und vorbei! Der ehrenamtliche Rheidter Sankt Martin hätte sich nicht träumen lassen, dass man ihm seine Aussage zum unstreitbar christlichen Fest während der Ausgabe der Weckmänner am 6. November derart ankreidet und er brüsk seiner Aufgabe entbunden wird. Doch so irre läuft es inzwischen im bunten Hort der politischen Korrektheit, wo die Empfindlichkeiten wallen und man sich jederzeit beleidigt glaubt.

Die betreffende Muslima war mit ihren drei Kindern vor Ort, als sie der Satz wie ein Hammer im Tiefsten Inneren ihrer Seele traf. Sofort schaltete das Gehirn in den altbewährten Opfermodus und löste in ihr das Gefühl aus, sie sei unerwünscht. Sie rannte daraufhin tatsächlich zur Bezirkspolizei, kontaktierte empört die Schulleiterin sowie den Ortsring Rheidt.

Als man dort nicht reagierte, veranlasste die Schwägerin der Frau, den Vorfall in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Ein Video des angeblich hasserfüllten St. Martin existiert nicht. Es ist ohnehin sehr schwer vorstellbar, wie in der friedlichen Atmosphäre eines Laternenumzugs derart Stimmung aufkommen soll, wo doch das Teilen und Miteinander im Mittelpunkt stehen.

Ab den Social Media-Anschuldigungen fiel die Meute über den Sankt Martin her. Man entschuldigte sich kniefällig bei der Muslima, distanzierte sich angewidert vom Darsteller und arbeitet heute noch den Schrecken der Aussage für sich auf. So weit ist es schon gekommen. Eine simple Feststellung, die jedes Kita-Kind spätestens seit dem Sankt Martin Umzug mit den selbstgebastelten Laternen im Schlaf weiß, wird von den Dauerempörten und ihren Helfershelfern skandalisiert. Es sind wirklich irre Zeiten, die dieses Land im Würgegriff halten!

Quelle: AfD

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