Unfassbar: Der Staat kapituliert vor Linksextremisten!

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Der „Kampf gegen Rechts“ läuft auf Hochtouren, die Hysterie gegen Rechts gilt als modern und karrierefördernd und man steigt willig auf den linken Zug auf, um sich einen Vorteil in der Bekämpfung des politischen Gegners namens AfD und Andersdenkenden zu erhoffen, und wer nicht den hehren Zielen der Links-Grünen folgt, ist automatisch verdächtigt und wird in die braune Ecke disqualifiziert. Doch bei allem Gefecht gegen rechts, das sich allmählich zur Zwangsneurose entwickelt, da kaum eine Trennlinie zwischen konservativ, rechtsradikal und rechtsextrem gezogen wird, breitet sich die Anarchie aus und der linke Mob wird immer gewaltbereiter – der linke Mob, der vorzugsweise von Politik und Medien als Aktivisten, Chaoten, Gegner und Demonstranten bezeichnet werden.

Nach Bernd Lucke bekam nun auch Thomas de Maizière den linken Mob zu spüren, dessen  Gewaltbereitschaft seine Vorlesung in Göttingen verhinderte, auch weil die Polizei sie gewähren ließ. Und nun kommt bei einigen Bürgern langsam in den Sinn, dass es den „Aktivisten“ nicht nur um die Ausschaltung der AfD und Andersdenkenden geht, sondern alles radikal bekämpft werden soll, was nicht der links-grünen Doktrin entspricht:

[…]  Montagabend vor dem Alten Rathaus in Göttingen: Rund 300 Menschen warten auf den Beginn der Lesung von Thomas de Maizière, statt der Lesung erwartet sie eine aggressive Gruppe linker Pöbler – darunter auch Aktivisten der Klima-Bewegung „Fridays for Future“. Rund 90 Aktivisten versperren beide Eingänge zum Alten Rathaus und beschimpfen de Maizière als „Kriegsminister“. Die Stimmung: angespannt! Begründung für den Protest: Weil Deutschland während de Maizières Amtszeit Waffen an die Türkei lieferte, machen sie den Ex-Minister für die türkische Offensive in Nordsyrien mitverantwortlich.

Die bitteren Worte von Veranstalter Johannes-Peter Herberhold (56): „Wir müssen uns der Gewalt beugen.“ Die Lesung platzt, Veranstalter und Polizei kapitulieren – der Mob triumphiert.

„Es ist beängstigend, dass der Staat vor Extremisten kapituliert!“, so eine verzweifelte Besucherin zu BILD. Eine weitere Besucherin schildert bedrohliche Szenen. „Mein Mann wollte meinen Mantel holen und wurde von Unbekannten angerempelt“, erzählt sie. „Sie sagten, dass er wie ein Rechter aussehe.“ […] Quelle: BILD

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