Umsiedlung startet: Monatlich 1.000 „Flüchtlinge“ per Charterflug nach Deutschland

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Ab Mitte November will Deutschland rund 500 „Flüchtlinge“ aus Griechenland und Italien per Charterflug über den Flughafen München einfliegen lassen. Nach Ankunft sollen die „Neubürger“ in das Camp am Erdinger Fliegerhorst gebracht werden, sozusagen der Asyl-Warteraum, wo eine medizinische Prüfung vorgenommen werden soll, um ansteckende Krankheiten abzuklären. Danach folgt die Registrierung für das deutsche Asylverfahren und die Verteilung auf die Bundesländer. Mehrheitlich stammen die „Neubürger“ aus Eritrea, Iran, Irak, Syrien und Somalia.  Grundlage für das sogenannte Umsiedlungsverfahren sind die EU-Ratsbeschlüsse vom September 2015, danach sollen 160.000 „Flüchtlinge“ umgesiedelt werden. Deutschland verpflichtete sich, rund 40.000 aufzunehmen.

Rund 40.000 Flugtickets auf Kosten der Steuerzahler, von den Summen der Rundumversorgung und Familienzusammenführung sowie den importierten Problemen ganz zu schweigen. Was aber, wenn die anderen EU-Staaten die restlichen 120.000 nicht aufnehmen? Am Ende ist Deutschland mit seinen blinden Aktionismus wieder das einzige naive Land, während die anderen sich vor Lachen den Bauch halten?

  • Ed_Bos

    Ich bin Holländer, halte mich aber gar nicht vor Lachen den Bauch. Zwar haben wir (auch relativ) weniger Einwanderer aufgenommen als Deutschland, aber gesellschaftliche Spannungen gibt es auch bei uns. Und dann noch: eure Frau Merkel hat sie ja eingeladen. Wieso will sie denn jetzt andere Länder verpflichten sie mit auf zu nehmen? Schickt diese Frau nächstes Jahr doch mal nach Hause!

    • Michael Willenbacher

      nee nit nach hause in ein asylatenunterkumpft das sie mal sieht was sie machte.