Umgang mit „Flüchtlingen“: Soziologin fordert Integrationskurse für Deutsche

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Das, was im letzten Jahr geschehen ist, war eine Art Unfall, zumindest wenn man es freundlich ausdrücken will, man könnte auch belastbar sagen, es war das größte Staatsversagen und der größte Kontrollverlust einer Regierung in der politischen Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Erst wurden viel zu lange alle Warnzeichen ignoriert und dann, als das Kind schon fast in den Brunnen gefallen war, wurden noch völlig falsche Signale in die Welt gesendet und damit endgültig ein für Deutschland  extrem folgenschwerer Fehlprozess ausgelöst. Noch etwas deutlicher und trivialer ausgedrückt, das Ding ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Dass die verantwortlichen Politiker das nun verzweifelt immer weiter schön reden wollen, kann man ja menschlich noch irgendwie nachvollziehen, was allerdings abgedrehte Gutmenschen antreibt, immer weiter auf einer längst von der Realität überholten „Heile-Welt-Schiene“ zu fahren, erschließt sich nicht wirklich.

So ein Beispiel ist die Soziologin Anette Treibel, die in der eigenen moralischen Überlegenheit fordert, auch Deutsche sollen zum Integrationskurs. Diese Forderung  kann man nur noch als regelrechten Toleranzfaschismus werten.

[…] Die deutsche Gesellschaft steht vor der Aufgabe, Hunderttausende Flüchtlinge zu integrieren. Anstrengen müssten sich beide Seiten, fordert die Soziologin Annette Treibel: Flüchtlinge und Einheimische.

Die Integration von Flüchtlingen kann nach Ansicht der Karlsruher Soziologin Annette Treibel nur gelingen, wenn die Integrationsarbeit nicht einseitig aufseiten der Zuwanderer gesehen wird. „Das Motto muss lauten: Integrationskurse für alle“. […] Weiter auf Focus Online

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