Um Gasversorger zu entlasten! Gas-Umlage für Endkunden soll im Oktober kommen

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Ab dem 1. Oktober sollen Gaskunden voraussichtlich an gestiegenen Kosten beteiligt werden. Wie stark der Preis mit der Gas-Umlage für die Verbraucher damit zusätzlich steigt, steht noch nicht fest. Etwa die Hälfte aller Wohnungen in Deutschland wird mit Gas beheizt.

Wie hoch die jährlichen Kosten tatsächlich steigen, hänge von verschiedenen, noch nicht fest kalkulierbaren Faktoren ab. Kanzler Olaf Scholz hatte in der vergangenen Woche eine Erhöhung der Gaspreise um zwei Cent pro Kilowattstunde genannt und von zusätzlichen Belastungen von jährlich 200 oder 300 Euro für eine vierköpfige Familie gesprochen.

„Wir rechnen damit, dass es zwischen 1,5 bis 5 Cent pro Kilowattstunde sein wird. Und dann muss man ein bisschen rechnen, wenn der durchschnittliche Verbrauch bei 20.000 Kilowattstunden liegt, dann landet man in einem mittleren 100 € Bereich.“ sagte heute Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nach einem Besuch des Energieparks Bad Lauchstädt in Sachsen-Anhalt.

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13 Kommentare
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Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)

Wir sollen also die Versorger auch noch alimentieren, ich fass es nicht!

Es reicht!!!

Zuletzt bearbeitet 10 Tage her von Angelique Simon
Kuller
Kuller (@kuller)

So ein Haubentaucher! Für Gas-Kunden soll es eine Entlastung geben.
Was aber ist mit den Menschen, die gar kein Gas mehr haben? Vor ein paar Jahren wurde unsere Gasversorgung vollständig durch Elektroenergie ersetzt. Was bedeutet: Nicht nur Kühlschrank, Waschmaschine und Licht, sondern auch Heizung und Warmwassererzeugung erfolgt elektrisch.
Selbst die Wasserpreise werden steigen, da die Pumpen, die das Kaltwasser bis in den 20. Stock transportieren ebenfalls mit den steigenden Strompreisen betrieben werden.

Kuller
Kuller (@kuller)
Antwort an  PS

Das hat der Habeck lauthals verkündet, dass die Gasversorger finanzielle Unterstützung bekommen sollen, und er hofft, dass sie das an die Verbraucher weitergeben. So ein Grünäugiger!

Oceanic
Oceanic (@oceanic)
Antwort an  Kuller

Würde das mal als Belastung, und zwar zusätzlich zu den ohnehin massiv angestiegenen Gaspreisen, bezeichnen.
Gilt bis jetzt nur für Gas-Kunden.Aber wer weiss, könnte man ja zukünftig noch ausweiten.

MaMa
MaMa (@mark)

Eine weitere Eiskugel, die man euch verspricht.
Dieses Mal handelt es sich eher um eine Kriegsabgabe oder Soli für die Ukraine.

Yuuupee, wir solidarisieren uns mit jedem und allen – keiner mit uns!

Holger
Holger (@holger)

Zitat Habeck: Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen. Ich konnte mit Deutschland noch nie etwas anfangen und kann es bis heute nicht. Zitat Ende.

Wenn man das über Habeck weiß, weiß man auch, wo die Reise mit uns hingeht.

Habeck will und wird Deutschland zerstören.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Holger

Und so einer, der das öffentlich sagt, gehört aus dem Land gewiesen und nicht auf einen Ministerposten, wo er von uns alimentiert wird.

Holger
Holger (@holger)
Antwort an  Angelique Simon

Sehe ich auch so. Es ist mir ein Rätsel, wie so jemand im Bundestag sitzt.. Unfassbar

Kuller
Kuller (@kuller)
Antwort an  Holger

Wohnt der überhaupt noch hier? Ich hab mal gelesen, das er seinen Wohnsitz in Dänemark hat.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Kuller

Hier kassiert er anscheinend nur ab.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Holger

Es zeigt den politischen Zustand dieses Landes. Ein Irrenhaus ist dagegen harmlos.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)

Profiteur der EnergiekriseStromkonzern RWE rechnet mit hohem Milliardengewinn (hier). “Die Energiekrise treibt die Profite von RWE hoch: Der Konzern hat seine Gewinnerwartung drastisch nach oben korrigiert. Im Energiehandel sei eine »starke operative Performance« der Grund.” Nach den Pharmakonzernen und der Rüstungsindustrie machen auch die Stromversorger den großen Reibach. Natürlich unterstützen die Konzerne mit all ihrer Macht die NWO. Es wird ihr letzter, großer Coup sein. Dann werden sie zerschlagen.