Überprüfung von Asylanten in Deutschland findet nicht statt? – Weitere Asylbetrüger in Fernbus ermittelt

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LINDAU. Am 02.11.2016, gegen Mitternacht erfolgte die Kontrolle eines Fernbusses auf der Route Frankfurt – Rom in Lindau. Bei der Überprüfung des Busses stellten die Beamten insgesamt 4 Straftaten fest.

Der Datenabgleich bei 2 Männern aus Westafrika ergab, dass die beiden gleichzeitig in Deutschland und in Italien in einem Asylverfahren gemeldet sind. Bei der Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass sowohl der 20-Jährige als auch der 29-Jährige zu Unrecht Leistungen von Deutschen Behörden bezogen haben. Gegen die beiden wird nun ein Strafverfahren wegen Betrug eingeleitet. Die zuständigen Asylbehörden in Deutschland und Italien werden vom Sachverhalt informiert. Im Anschluß an die polizeilichen Maßnahmen entschieden sich beide dafür nach Italien zurückzukehren.

Im gleichen Bus befand sich ein 21-jähriger Ghanaischer Staatsangehöriger. Bei der Kontrolle wies er sich gegenüber der Polizei mit gefälschten Italienischen Reisedokumenten aus. Die Beamten bemerkten den Schwindel und verbrachten die Person zur genauen Überprüfung in die Dienststelle. Es stellte sich heraus, dass der junge Mann sowohl in Italien als auch in Deutschland Asylbewerber ist. Er muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Sozialleistungsbetrug verantworten. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung und Hinterlegung einer Sicherheitsleistung konnte er seine Reise nach Italien fortsetzen.
(Polizeiinspektion Fahndung Lindau)

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    Wieso können solche Betrüger weiterreisen? Und sogar das Land noch offiziell verlassen! Wie bekommen wir unser Geld von seinen Betrügereien wieder zurück?
    Unglaublich! Wie beschränkt sind wir Europäer nur? Und wieviele von solchen Migrantenbetrügern gibt es wohl im Land?