Über 7000 neue Beamte: Ampel-Stellenwahnsinn geht weiter

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Während die Regierung die Bürger zum Sparen aufruft, blähen sie Ministerien und Bundesbehörden weiter auf. Über 7000 neue Jobs sollen entstehen, heißt es im Haushaltsentwurf der Ampel-Koalition.

Der Stellen-Wahnsinn der Bundesregierung geht weiter. Bereits vor Wochen wurde bekannt, dass die Ampel-Koalition sich tausende gut dotierte Jobs in den Ministerien schaffte. Jetzt ist klar: Wenn der Bundestag kommende Woche den Haushalt 2023 verabschiedet, werden insgesamt 4769 weitere Stellen geschaffen. Mitten in der Krise baut die Ampel den Staatsapparat kräftig aus. Insgesamt haben SPD, Grüne und FDP seit Regierungsstart 1742 neue Stellen in Ministerien und Bundesbehörden hinzugefügt.

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3 Kommentare
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HansM
HansM (@hansm)

Ein völlig ausufernder Staatsapparat war doch schon immer eine der deutlichsten Indizien für ein Sozialistisches System. So lange die deutschen dämlich genug sind so etwas immer wieder zu wählen, haben sie ihren Untergang mehr als verdient.

Timon
Timon (@timoxx20)

Langsam kommt selbst China mit seinem Staatsapparat im Vergleich zu Deutschland sich beschämt vor. Also ob noch mehr Arbeitsscheue und Ungelernte etwas ändern würden. Nutzlose Masse halt, welche vom Steuerzahler ausgehalten werden müssen. Da sind dann ganze Familienclans der Abgeordneten für die Regierung tätig.

Kuller
Kuller (@kuller)

Über 7.000 neue hochbezahlte Beamte mehr. Was soll das bringen? Man kann einen Intelligenten nicht durch noch so viele Dumme ersetzen. Was soll das bringen? Setzt die Ampel ihre Hoffnung jetzt auf Schwarmintelligenz? Das ist wie wenn man versucht, den Inhalt unzähliger lerer Eimer in einen einen einzigen zu schütten, in der Hoffnung, das er irgendwann mal voll wird. Der bleibt leer bis ans Ende aller Tage!