Typisch Sozen: SPD-Parteichefin Saskia Esken soll Mitarbeiter ausspioniert haben

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Nach dem Casting wurden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zur neuen Führungsspitze der SPD gewählt, um als Hoffnungsträger zu starten und das wackelige Ruder des Schiffes namens „Auslaufmodell“ auf neuen „sozialistischen“ Kurs zu bringen, letztendlich doch eher als Totengräber fungieren und mit offenen Augen den Untergang einläuten.

Bekannt ist, dass Walter-Borjans als NRW-Finanzminister verfassungswidrige Landeshaushalte mit zu verantworten hat, also bestens prädestiniert für den Parteivorsitz der Sozen. Was die unsägliche und überzeugte Sozialisten Saskia Eskens zum Parteivorsitz befähigt, bleibt wohl das Geheimnis der SPD-Basis – also im Dunkeln, dafür kommt jetzt ihre Führungserfahrung ans Licht, die offenbar unliebsame Schattenseiten hervorbringt:

[…] Saskia Esken ist die neue Frau an der Spitze der SPD. Führungskompetenz erlangte sie bisher nur nur im Vorstand des Landeselternbeirats Baden-Württemberg. Nach eigener Aussage war sie dort vor allem als Streitschlichterin gefragt. Ehemalige Kollegen widersprechen dem und erheben schwere Vorwürfe gegen Esken.

Einer von ihnen ist der ehemalige Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg, Christian Bucksch. Noch nie habe es mehr Rücktritte gegeben, als zu Eskens Zeit im Vorstand. Auch hätten Mitglieder massenweise Sitzungen verlassen, „weil man das Gebaren des Vorstands vom Inhalt, vom Umgang miteinander nicht mitmachen wollte“, so Bucksch gegenüber dem Magazin „Kontraste“. […] Mehr Informationen auf Focus Online

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