Tschetschene prügelte einheimischen Familienvater ins Krankhaus – Opfer muss Strafe zahlen

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Eine Gruppe junger Tschetschenen pöbelte grundlos ein Paar am Imbissstand an, nach etlichen Provokationen reichte es den jungen Familienvater, konterte in Richtung des wortstarken Pöblers und bezeichnete diesen als „Sch…geburt“. Danach brannten beim tschetschenischen Pöbler die Sicherungen durch, brutal verprügelte er den 30-Jährigen Österreicher und fügte ihm ein Messerstich zu, wochenlang wurde er im Krankenhaus behandelt und leidet heute noch unter den Folgen.  Während der vorbestrafte Schläger frei herumläuft, muss das Opfer eine Strafe von 110 Euro für die Beschimpfung zahlen.

Da fragen sich wohl viele Bürger: Wo bleibt die Gerechtigkeit? Tja, ist halt ein Österreicher, der nicht deeskalierend auf die Situation einwirkte, nicht in Demut den Kopf senkte und nicht die Pöbelei hinnahm, hätte er sich zurückhaltend verhalten, wäre der Tschetschene auch nicht derart ausgerastet  – so ungefähr die Gedankengänge der Willkommensklatscher und Zuwanderungsfanatiker?

Über den Fall des jungen Familienvaters berichtet ausführlich heute.at

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