Tschechien: 16-Jährige vergewaltigt – Abgelehnter Asylbewerber aus Deutschland in U-Haft

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Ein abgelehnter Asylbewerber aus Afrika, der ausreisepflichtig ist und wegen fehlender Papiere bisher nicht in sein Herkunftsland abgeschoben werden konnte, soll eine 16-Jährige in Leitmeritz/Tschechien vergewaltigt haben. Die tschechischen Behörden nahmen den Tatverdächtigen in U-Haft, ihm drohen 10 Jahre Knastaufenthalt – vermutlich ohne 23 Fernsehprogramme.

Dank der offenen Grenzen können sich abgelehnte Asylbewerber unkontrolliert innerhalb der EU frei bewegen, die kriminelle Energie kann sich dadurch immer mehr entfalten und die Sicherheit und Unversehrtheit der Bürger wird zunehmend beeinträchtigt. Zumindest in Deutschland können kriminelle und abgelehnte Asylbewerber über die laschen Strafverfolgungsmaßnahmen nur lachen, weil sie hier keine drakonischen Strafen befürchten müssen, ganz im Gegenteil zu den Heimatländern, wo bereits einfache Vergehen massiv bestraft werden.

BILD berichtet:

Der verhaftete 29-Jährige, der eine 16-Jährige in Tschechien vergewaltigt haben soll, ist ein abgelehnten Asylbewerber aus Deutschland. Abdallah D. (29) stammt vermutlich aus Libyen, seine genaue Herkunft ist unklar. Er saß 46 Tage in Sachsen in Haft, weil er zwei Geldstrafen nicht zahlte.

Am vergangenen Dienstag war er in Dresden aus der Haft entlassen worden. Warum er anschließend nach Tschechien reiste, ist unklar. Dorthin überstellt wurde er nicht. Patricia Vernhold (42) vom Innenministerium: „Er ist zwar ausreisepflichtig, konnte aber aufgrund fehlender Passersatzpapiere bislang nicht in seine Heimat abgeschoben werden.“

Laut tschechischen Behörden soll er am Tag seiner Haftentlassung in Dresden die 16-Jährige auf einem Feld bei Leitmeritz vergewaltigt haben. Bei seiner Festnahme kurz nach der Tat hatte er das Handy seiner Opfers dabei. Seit Donnerstagnachmittag sitzt der Tatverdächtige in U-Haft. Ihm drohen nach tschechischem Recht zehn Jahre Haft.

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