Trotz Steinmeiers Framing: Erstmals deutschlandweit über 2.000 Spaziergänge

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Symbolbild

Trotz der kalten Witterung wurden 2.073 Spaziergänge auf den Telegramkanälen der Länder gemeldet – 174 mehr als noch vor einer Woche und ein neuer Rekord.

Besonders positiv an diesem Montag, dass trotz der Diffamierungen durch viele Medien und Bundespräsident Steinmeier höchstselbst („Das Wort Spaziergang hat in den vergangenen Monaten seine Unschuld verloren.“) zunehmend mehr Menschen erkennen, wer wirklich auf den Straßen unterwegs ist. Rolf-Dieter Krause, der ehemalige Leiter des vom WDR verantworteten ARD-Studios Brüssel, brachte es per Twitter so auf den Punkt:

„Ich wollte es mal mit eigenen Augen sehen: #Montagsspaziergang in Templin, Uckermark. 15.000 Einw., ca. 400 Teilnehmern (entspricht ca 100.000 in Berlin). Keine blöden Sprüche, kein Krawall, eine bunt gemischte Bürgergesellschaft. Polizei: entspannt. Radikalisierung? Nicht zu sehen.“

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