Traumziel Deutschland: Flüchtlings-Baby heißt Serbia Merkel al-Mustafa

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Wieder einmal wird klar, dass es gar nicht mehr um Asyl, also um den Schutz vor Verfolgung, sondern um rein wirtschaftliche Gründe geht. Deutschland bietet nicht nur die beste finanzielle Versorgung, sondern auch die besten Voraussetzungen unter dem Schutz der Religionsfreiheit so weiterleben zu können wie gewohnt. Sie wollen nicht nur nach Deutschland, sie glauben, ein Recht darauf zu haben, ob sie willkommen sind, interessiert sie nicht. Aber bei „Mutti“ Merkel sind sie willkommen, zumindest vom Hören sagen, wie der Fall der vermeintlichen syrischen Familie zeigt, die ihrem Baby den Namen Serbia Merkel al-Mustafa gaben.

Die Balkanroute ist dicht, nun sitzt die Familie al-Mustafa in Serbien fest, vermutlich war die Geburt des Nachwuchses in Deutschland geplant, aber das konnte keiner voraussehen, dass gerade zum Entbindungstermin die Fluchtroute geschlossen wurde, nun wurde die zweite Tochter in Serbien geboren. Gerade einmal 23 Jahre ist die Ehefrau, also genügend Zeit die Kinderschar zahlenmäßig zu erhöhen. Der Ehemann ist 27 Jahre, geht an Krücken und dürfte somit für einen Job nicht volleinsatzfähig sein, wenn überhaupt. Im Klartext: Die Familie würde in Deutschland direkt in das Sozialsystem „reinflüchten“.

Obwohl sie momentan in Serbien feststecken, offenbar endet die Verfolgung erst in Deutschland, bleibt ihr Traumziel weiterhin Deutschland, denn der Familienvater ist sich ganz sicher: „Sie haben uns versprochen, dass wir in unserer Situation gute Chancen haben, durchzukommen.“ Wer hat das versprochen? „Mutti“ Merkel?

Ein Video zu der Familie auf Focus Online

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