Traiskirchen: 12 Asylanten attackieren Polizisten, einer entriss die Dienstwaffe, 4 Polizisten landen im Krankenhaus

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Der Einsatz im Lager Traiskirchen war heikler als angenommen: Nach Mitternacht musste die Polizei anrücken – drei Marokkaner (21, 25, 26) waren in Streit geraten. Die Polizisten gingen in den Raum, wurden von einer aufgebrachten Meute attackiert. Rund zwölf Männer gegen drei Beamte, ein Flüchtling entriss dabei einem Gruppeninspektor die Dienstwaffe. Die Kollegen mussten schließlich Pfefferspray einsetzen, um die Lage in den Griff zu bekommen. Ein Asylwerber (25) wollte auch aus dem Fenster springen. Vier Polizisten und ein Marokkaner landeten im Badener Spital. Die Gesetzeshüter erlitten Prellungen, Schürfwunden und zahlreiche Hämatome. Zwei Asylwerber (21, 25) wurden festgenommen, ein Flüchtling wurde ebenfalls verletzt ins Klinikum eingeliefert. Der Auslöser des Streits: ein Handy und Bargeld. Wie der Mann dem erfahrenen Polizisten die Waffe entreißen hatte können, wird jetzt genau untersucht. Quelle: heute.at

Politikstube: Keine Angst, dass ist nur die Ausnahme von der Ausnahme, man sollte jetzt nicht den Rückschluss ziehen, dass es sich generell um Menschen handelt deren Kultur, Wertschätzung, Anstand und Glaubensrichtung zu Problemen führen kann. Und ja – sie haben Polizisten angegriffen, aber woher sollen sie auch wissen, was Polizisten sind und wie man sich ihnen gegenüber verhält. Natürlich sind diese armen „Flüchtlinge“ traumatisiert und da darf man das nicht so eng sehen, schließlich fehlt die Privatsphäre, also die eigene Wohnung. Tja, ihr No-Border-Aktivisten und Willkommensklatscher jenseits aller orientalischen Märchenwelten, so sehen Realwelten aus, nachdem die Traumatisierten auf dem nicht honigfließenden Boden der Tatsachen angekommen sind.

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