Totales Versagen der Politik: Frauen als Freiwild?

0
442
Symbolbild
Symbolbild

Tagtägliche sexuelle Übergriffe auf Kinder und Frauen, das betrifft nicht nur Österreich, auch Deutschland und andere europäische Länder. Überall die gleiche Politik des Wegschauens, des Beschwichtigens und der Verharmlosung von Straftaten durch Asylbewerber und Flüchtlinge, die kulturbedingt und religiös ein verzerrtes Frauenbild aufweisen und ausleben. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Zustände in Österreich, die auch auf Deutschland zutreffen.

Wochenblatt.at berichtet:

Frauen werden auf offener Straße vergewaltigt, überfallen, tot geschlagen. In sozialen Netzen gehen die Wogen hoch. Denn im medialen „Paralleluniversum“ des Internet machen sich die Menschen Luft — mancher wird zum Wutbürger und weil die Diskussion über kriminelle Einwanderer in vielen Medien totgeschwiegen wird, wird sie auf Facebook umso deftiger geführt. „Dass Frauen auf offener Straße vergewaltigt und gemordet werden, ist die ´multikulturelle Bereicherung´ des Jahres 2016“, schreibt eine Frau. Vergewaltigungen hätten sich seit Köln zur Normalität entwickelt. Über die ersten Meldungen wären noch alle empört gewesen, heute ist es nur mehr eine Randnotiz.

Hunderte Sex-Übergriffe seit Köln

Tatsächlich gibt es keine Woche mehr ohne sexuelle Übergriffe. Frauen wird empfohlen sich die blonden Haare umzufärben und keine „aufreizende Kleidung“ zu tragen, Wiens Polizeichef Gerhard Pürstl empfiehlt Frauen nicht mehr alleine auszugehen. In einem FALTER-Interview (vom 25.4.2016) äußert ein Oberstleutnant der Polizei seine Sorge, dass die sexuelle Gewalt noch ansteigen wird: „Ich fürchte, dass es jetzt im Frühling, wenn die Mädchen Tanktops und Miniröcke tragen, noch viel ärger wird.“ In den Asyl-Massenunterkünften säßen „Jugendliche mit anderen Wertvorstellungen und völlig anderen Frauenbildern.“ Der FALTER schreibt: „Laut Bundeskriminalamt waren im Vorjahr immerhin 4,7 Prozent aller wegen Sexualdelikten angezeigten Verdächtigen Asylwerber, sie stellen aber nur etwa ein Prozent der Bevölkerung, sind daher bei Sexualstraftätern stark überpräsentiert. In absoluten Zahlen ausgedrückt: 168 Tatverdächtige.“

Es wird eskalieren

Der Oberstleutnant sieht schlimme Probleme auf Wien und Österreich zukommen. Ein Staat, der hier mit Kuschel-Pädagogik und milden Strafen Schwäche zeigt, fördert die Eskalation. Wer eine Vergewaltigungs-Strafe ausfasst bekommt weiter die Mindestsicherung. Wer als Asylwerber kriminell wird, wird nicht abgeschoben — siehe Vergewaltigung in Linz oder Eisenstangen-Mord in Wien. All das spricht sich in der kriminellen Szene schnell herum, ermuntert zum Weitermachen. Geschnappte Vergewaltiger warten teilweise monatelang auf einen Prozess und bekommen dann mildeste Strafen. Wenn einem Kind in einem Freibad in den Schritt gegriffen wird, droht dem Täter keine Haftstrafe. Wenn er die Taten immer wieder wiederholt bekommt er maximal 1 Jahr Haft Höchststrafe! Die Täter sammeln dann die Strafen und steigern die Brutalität, wie jener Kenianer, der nach mehr als dutzend Kriminaldelikten eine Frau erschlagen hat.

Sex-Täter darf wieder einreisen

Ein 44-jähriger Tunesier vergewaltigte im Jahr 2010 ein junges Mädchen. Nach kurzer Haft wurde er nach Tunesien abgeschoben und bekam Einreiseverbot. Dies dürfte jetzt wieder aufgehoben sein, denn er darf am 23. Mai seinen Sohn (16) in Österreich besuchen, wie das Bezirksgericht Saalfelden entschied. Die Zeitung „Österreich“ zitiert die 53-jährige Ex-Frau des Mannes, die jetzt um ihren Sohn fürchtet, denn der Tunesier würde nur kommen, um den Sohn für den Dschihad („heiligen Krieg“) nach Syrien abzuholen. „Er wird nach dem Besuchstermin in der Anonymität Österreichs verschwinden“, warnt die Ex-Frau.

Köln: Freispruch für Sex-Täter

Auch in Köln ist die Justiz hyper-tolerant. Im ersten Prozess wurde der mutmaßliche Täter freigesprochen, die vergewaltigte Frau konnte den Täter nicht eindeutig identifizieren. Ernst Elitz schreibt in einem ersten Kommentar für die BILD-Zeitung: „Dass die Frau, total verängstigt, vom Mob umzingelt, von der Polizei im Stich gelassen, den Täter nicht eindeutig identifizieren konnte, ist kein Wunder. In dieser Situation denkt jeder nur ans Überleben und nicht ans Fahndungsfoto.“ Seine Schlussfolgerung: Jetzt gehört die Politik auf die Anklagebank, die diese Missstände verschuldet hat.

Anzeige

Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …

… schon kurz nach der Wahl werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 faulen Merkel Lügen! Hier die schockierende Wahrheit. So einfach ist es Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen!

>>Erfahren Sie HIER, wie es um Ihr Geld steht!

loading...
Kommentare können bis zu 3 Tagen, nach Veröffentlichung eines Artikels abgegeben werden. Moderation von 8-13 und 18-21 Uhr