Todesursache sei Lebensmittelallergie – Frankreich: 22-Jähriger erhält zweite Dosis BioNTech-Impfung und stirbt

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In Sète, in der Region Héraut in Frankreich, ist Maxime Beltra, ein junger Mann von 22 Jahren, plötzlich an den Folgen einer allergischen Reaktion gestorben. In den sozialen Netzwerken machte sein Vater Frédéric Beltra die Dosis des Impfstoffs gegen Covid für den Tod seines Sohnes verantwortlich. Wenige Stunden vor seinem allergischen Schock hatte Maxime Beltra in der Impfstelle in Sète seine zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs erhalten. In dem veröffentlichten Video sagt sein Vater, er sei „wütend wie die Hölle“ und attackiert „korrupte Kriminelle“, „die Propagandamedien“ und „Impfstoffe, die junge Menschen in guter Verfassung töten“. Er sollte mit seiner Freundin nach Griechenland fahren“, sagt er im Voice-over. Leider wird er nicht gehen (…), weil er nach der Impfung um 14 Uhr einen allergischen Schock erlitten hat. Er starb heute Abend (26.07.2021) um 23 Uhr. Es ist kriminell, Impfstoffe auf den Markt zu bringen, die nicht zertifiziert sind, die nicht geprüft wurden, die 22-Jährige in guter Verfassung mit einer Art von Korruption töten, die unsere Eliten zum Erbrechen bringt. Gegen ein Virus, das weniger als 1 % der Bevölkerung tötet, impfen wir die gesamte Menschheit mit Behandlungen, die noch nie gründlich untersucht wurden und deren Nebenwirkungen wir nicht kennen.

In einem Interview mit RTL am 29. Juli sagte der Vater, er wolle nicht, dass der Tod seines Sohnes zu einer „politischen Erholung“ werde, sondern er hoffe, dass der Tod seines Sohnes, der als „griechischer Gott“ bezeichnet wurde, aufgeklärt werde. Es stimmt, dass er eine sehr heftige Allergie hatte. Seit seinem siebten Lebensjahr hatte er nie mehr ein Ödem, und dies ist kein Ödem, sondern eine Explosion des Organismus“, erklärt der Vater des Opfers. „Maxime hatte schon mehrere Ödeme gehabt, die wir immer sehr schnell mit den Medikamenten, die wir zu Hause hatten, gelöst haben. Aber es gab nichts, was wir dagegen tun konnten. Je mehr wir ihn behandelt haben, desto mehr ist er gestorben, was bedeutet, dass etwas anderes passiert ist. Deshalb haben wir eine Autopsie verlangt, weil unser Sohn ein griechischer Gott war. Wenn sein Tod anderen Eltern das ersparen kann, was wir durchmachen, dann werden wir bis zum Ende kämpfen, damit wir die Wahrheit erfahren. Das ist ein Schmerz, den wir niemandem wünschen. Ich werde die wissenschaftlichen Untersuchungen fortsetzen.

Für mehrere von Le Figaro befragte Allergologen ist es „sicherlich keine Allergie gegen den Impfstoff“. Wir müssen vorsichtig sein, zumal wir die medizinische Akte nicht kennen. Sollte es jedoch zu einem anaphylaktischen Schock kommen, so tritt dieser in der Stunde nach der Impfung oder sogar in den ersten 15 bis 30 Minuten nach der Injektion auf“, erklärt Professor Frédéric Bérard. Auch Professor Frédéric de Blay, Leiter der Allergieabteilung des Universitätskrankenhauses Straßburg und Präsident der Französischen Gesellschaft für Allergologie, bestätigt die Analyse seines Kollegen: „Ein anaphylaktischer Schock, der 9 Stunden nach der Impfung auftritt, ist noch nie vorgekommen. A priori sieht es überhaupt nicht nach Anaphylaxie durch ein injizierbares Produkt aus“.

Um die tatsächlichen Todesursachen zu ermitteln, hat die Staatsanwaltschaft Montpellier „eine gerichtliche Untersuchung der Todesursachen eingeleitet“. „Es wird eine Autopsie durchgeführt, aber es wäre illusorisch zu glauben, dass die Autopsie allein einen kausalen Zusammenhang herstellen würde. Zweifellos werden zusätzliche Analysen und medizinisches Fachwissen erforderlich sein. Quelle: linternaute.com

Wie RT Deutsch berichtet, anders als die Angehörigen des jungen Mannes stellten die Rettungskräfte der Feuerwehr von Sète dessen Tod als Folge einer allergischen Reaktion auf ein Nahrungsmittel dar, das er zuvor verzehrt habe. Der zuständige Staatsanwalt von Montpellier bestätigte diese Darstellung gegenüber dem Sender France Info: „Es ist schon erwiesen, dass der junge Mann kurz vor seinem Tod ein Lebensmittel zu sich nahm, auf das er bekannterweise allergisch war.“ Nach anderen Medienberichten war Maxime Beltra auf Erdnüsse allergisch.

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Sabine M
Sabine M

Die Uebersetzung ist ein bisschen holperig und verquer, „…. mit einer Art von Korruption töten, die unsere Eliten zum Erbrechen bringt.“ oder „……zu einer „politischen Erholung“ werde …“ oder „…. weil unser Sohn ein griechischer Gott war.“ Doch soviel verstehe ich, wenn er Probleme mit Oedemen hatte, haette man ihn nicht impfen duerfen, denn das Risiko einer Thrombose oder Herzinsuffizienz waere zu gross gewesen. Wenn dann schon eine falsche Spur mit Erdnuesse gelegt wird, kann man davon ausgehen, dass die Autopsie auch keinen Zusammenhang mit der Impfung herstellen wird. Alles wird verschleiert und unter den Teppich gekehrt, der Impfstoff muss… Weiterlesen »