Thomas de Maizière: Hilfspolizisten gegen Einbrecher

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Das Thema innere Sicherheit scheint aufgrund sinkender Umfragewerte der CDU nun in den Fokus zu geraten, jedoch wird mit diesem „Zukunftsweisenden Modell“ nur an einem Symptom herumgedoktert, das erst durch die offenen Grenzen in Europa vermehrt zum Vorschein trat. Die Bürger sollen jetzt mit ein paar Hilfspolizisten beruhigt werden: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach sich angesichts der steigenden Zahl von Wohnungseinbrüchen für den vermehrten Einsatz von Hilfspolzisten aus. Diese könnten „als Wache in besonders belasteten Vierteln eingesetzt werden“, sagte de Maizière der „Rheinischen Post“. Die Einsatzkräfte, auch Wachpolizisten genannt, dürfen bereits nach einer wenige Monate dauernden Ausbildung ihren Dienst antreten, haben jedoch weniger Befugnisse als Polizeibeamte.

Das letzte Aufgebot? Die Sicherheit wird seit Jahren immer stärker vernchlässigt, jetzt sollen also Hilfspolizisten helfen. Man hat also nicht die Mittel und vor allem nicht den Willen, die Polizei entsprechend personalbezogen auszustatten. Und jetzt Staatsaufgaben auf Bürger abwälzen, eine grandiose Idee, Einbrecher werden bestimmt nicht stehenbleiben, wenn man ruft: „Halt, Hilfspolizist, Sie sind festgenommen“, die lachen sich schlapp, wenn die einen überhaupt verstehen. Der Staat hat Steuereinnahmen wie nie zuvor, doch statt in die Gesellschaft zu investieren (Lehrer, Polizei, Schulen, Verkehrswesen et.) werden Steuergelder sinnlos verpulvert.

Inzwischen lacht man sich nur noch kaputt: Randale in Flüchtlingsunterkünften, kein Tag vergeht ohne Hassübergriffe in sexualisierter Form auf einheimische Frauen und Kinder, Gewalt gegen junge Männer, der Einzelhandel ist genervt, Hausmeister von Unterkünften könnten heulen und in Düsseldorf sorgt eine Grünen-Politikern per Facebook-Aufruf, dass jungen Männern das Ramadan-Essen durch freiwillige Helfer in den 5. Stock getragen wird, weil der Fahrstuhl ausgefallen ist.

Was kommt als nächstes? Freiwillige Hilfsgrenzschutzdienst? Freiwillige Steuerfahnder? Dem Staat geht das Geld aus, weil alles und jeder gerettet wird, außer die eigenen Leute, und da wundern sich die Kasperl in Berlin über die zunehmend aggressive und ablehnende Haltung der Bevölkerung. Wenn die so weitermachen, braucht die AFD wohl kein Wahl-Programm mehr.

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  • Szykowski Manfred

    Eine grandiose Idee ! Das schafft Arbeitsplätze wie noch nie zuvor ! Jedem deutschen Michel sollte man einen Neubürger zu seiner eigenen Sicherheit zur Seite stellen !

    Laßt uns mal rechnen : Wir haben 80 Millionen Deutsche. 70 Millionen Neubürger sollen es später einmal werden. Bleiben 10 Millionen übrig … ohne Schutz … hmmm … aber okay, diese 10 Millionen sollten dann für unsere reichen Millionäre reserviert bleiben … die könnten sich dann nämlich ihren eigenen privaten Sicherheitsdienst dann leisten !

    Oder sollten diese neuen Hilfssheriffs von Herrn Maizena etwa nur für unsere Millionäre sein !?