Terror durch Flüchtlinge: Kanzleramt drängt Sicherheitsbehörden zu Vertuschungen

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Nach dem islamistischen Axt-Terror von Würzburg und dem ersten islamistischen Selbstmordbombenanschlag durch einen syrischen Asylanten in Ansbach stand das Land still. Doch statt dass Merkel und ihre Mitstreiter wie angekündigt ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und endlich dem Schutz der eigenen Bevölkerung oberste Priorität einräumen, sind jetzt Vertuschungs-Befehle und Maulkorberlässe aus dem Kanzleramt in die Öffentlichkeit geraten.

Es ist ein Skandal sondergleichen, der in jedem anderen normalen Land der Welt einen medialen Aufschrei, einen sofortigen Rücktritt und wahrscheinlich auch einen Regierungssturz ausgelöst hätte. Merkels Flüchtlingsminister lügt nicht nur wissentlich, sondern verpflichtet Sicherheitsbehörden auch noch, sich dem Merkelschen Schweigekartell unterzuordnen.

Nichts anderes hat jetzt der Focus veröffentlicht, wenn auch im hinteren Teil eines langen Artikels versteckt: Heftiger Streit im Kanzleramt

[…] Das Drama im Regionalzug nach Würzburg löste nach FocusInformationen im Kanzleramt Anfang vergangener Woche heftigen Streit aus. Fürchtet man doch, dass erneut die Diskussion um die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung hochkocht. Teilnehmer der Sicherheitsrunde am Montagabend drängten auf eine ›Versachlichung der Debatte‹. Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) mahnte die Chefs der Sicherheitsbehörden, die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Man solle in Interviews darauf hinweisen, dass nahezu alle Attacken in Europa nicht von Flüchtlingen, sondern von einheimischen Muslimen begangen worden seien.

Manche Behördenleiter widersprachen dem Minister. Die Herkunft Tausender junger Flüchtlinge sei unklar. Etliche seien womöglich im Terrorkampf ausgebildet – und so versiert mit Waffen wie hiesige Polizisten. Altmaier winkte ab. […]

Artikel von Stefan Schubert auf info.kopp-verlag.de weiterlesen

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